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Das Spiel der Trendfarben – so kombiniert man im Sommer 2011

Die Trendfarben des Sommers verlangen ja schon ein wenig Mut von ihren Trägerinnen, denn in den warmen Monaten kracht und knallt es gewaltig. Zurückhaltende Töne oder gar pastellfarbene Nuancen wird man dieses Jahr nämlich vergeblich suchen. Statt dessen zeigen sich alle Farbtöne von ihrer kräftigsten Version und neigen sogar bisweilen dazu, ins knallig Grelle ab zu triefen. Der Sommer wird also markant bunt und damit jede Frau diesen Modetrend mitmachen kann, ist es wichtig zu wissen wie man die einzelnen Kleiderstücke optimal miteinander kombiniert.

Die oberste Regel des Signalfarben Modetrends lautet dabei: Solo oder aber gewagtes Multikulti. Alles andere geht nicht und sollte tunlichst vermieden werden, denn gerade das Spiel mit kräftigen Farben kann sehr schnell gefährlich werden und sich vom attraktiven Modedasein ins negative Gegenteil umkehren. Wer sich also nicht selbst ins Trendabseits katapultieren möchte, der mischt entweder die knalligen Farben heiter unter sich oder aber trägt diese als Solisten. Damit dies nicht zu eintönig und langweilig erscheint, haben die Designer sich dieses Jahr etwas ganz besonderes einfallen lassen und verpassten sogar sonstigen Nebentönen einen kräftigen Farbelan. Während man sonst beispielsweise nur das Sonnengelb als leuchtend und kräftig wahrnahm, ist heuer auch ein Ton wie Zitronengelb herrlich markant. Auch Lindgrün besitzt heuer eine viel kräftigere Farbintensivität und kann daher ruhig bei der Ton- in Ton Kombi mit frischen Moosgrün getragen werden. So erscheinen Farben selbst als Solisten niemals eintönig langweilig und ein jede Frau kann so den Sommertrend Knallfarben mitmachen.

Aber Vorsicht- der Modetrend Farbe kann wahrlich süchtig machen, denn Farben erheitern das Gemüt und stimmen uns selbst wie auch die Umwelt über alle Maßen fröhlich. Daher kann man bisweilen durchaus dazu neigen, sich auch dem anderen Modetrend hinzugeben. Denn Multikulti ist gerade in den späten Sommermonaten besonders angesagt und beliebt. Hierbei ist dann zu beachten, dass der Trendsetter von heute genau vier Farben miteinander kombiniert. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Oberste Regel ist dabei dann, dass die miteinander kombinierten Kleidungsstücke unbedingt unifarben sind und keines ein auffälliges Muster besitzen darf. Auch keine Ton- in- Ton Musterung. Zudem sollte man auf Accessoires und Schmuck verzichten, da Kombis wie Orange mit Rot oder auch Blau mit Grün für sich alleine schon sehr dominant wirken und alles andere nur von der Farbbrillanz ablenken würde.

Modisch an den Strand- Bikinis und Bade Accessoires

Wer im Sommer am Strand oder auch am Badesee punkten möchte, der muss sich schon heute über die aktuellen Bademoden Trends informieren. Denn auch für das kühle Nass gibt es jedes Jahr immer mehr neue modische Trends, die man beachten sollte. Schließlich schenken auch die weltbekannten Designer diesen kontinuierlich mehr Aufmerksamkeit. Einst waren Bademoden zwar das Stiefkind der Designer, heute rangieren aber immer mehr zum Top Favorit, der nicht nur ein Eyecatcher ist. Sondern der auch eine ganz besondere Herausforderung für jeden großen Modemacher darstellt. Schließlich geht es darum auf nur wenig Stoff und eine begrenzte Auswahl an Materialien Einzigartigkeit und unverwechselbaren Stil zu bannen, der nicht nur begehrt wird, sondern der auch neue Trends zu setzen vermag. Daher sieht man auf den Fashion Weeks und den angesagten Laufstegen dieser Welt auch immer öfter reine Bademoden Kollektionen, die nicht selten nur weniger aufwändig gestaltet sind als die gewöhnliche Bekleidung. Designer interpretieren immer mehr in die knappen Bademoden und versuchen stets bei nur wenig Spielraum ein Maximum an Neuem und Aufregenden zu kreieren. Ein durchaus waghalsiges Spiel des Könnens, zumal Bademoden vom Kunden oftmals sehr kritisch beäugt werden und diese auch stets bereits auf den Laufstegen einen tragbaren nützlichen Aspekt assoziieren muss.

Cooler Look in trendiger Häkeloptik. Regulierbares Triangel-Top mit herausnehmbaren Cups. Neckholder- und Rücken-Bindebänder. Hose mit seitlichen Bindebändern. Hose ganz gefüttert. Hochwertiges Material aus 80% Polyamid/20% Elasthan. Häkeloptik aus 100% Polyamid. Futter aus 100% Polyester.

Marken-Bikini schwarz von CHIEMSEE

Heuer ist das Spiel mit dem wenigen und dem nützlichen allerdings wieder sehr gut gelungen, wie man an den aktuellen Bademoden Kollektionen sehen kann. Denn was dieses Jahr am Strand und am Badesee getragen wird, ist alltagstauglich aber dennoch raffiniert, besonders aber dennoch auch universell passend. So konzentriert sich nämlich das Augenmerk der Bademodentrends 2011 wesentlich auf attraktive Schnitte, besondere Details sowie auch auf ein wunderschön apartes Musterdesign. Eng, knapp und extravagant- das war gestern. Heuer werden 50er Schnitte wieder angesagt sein und man kann aufgrund von Details wie Gürtel, Rüschen oder auch Bänder wunderbar tricksen. Auch die besonderen Muster der Bademoden erlauben ein charmantes schummeln mit der eigenen Figur, denn großflächige Prints lenken ebenso ab wie auch filigrane Blümchenmuster, die besonders burschikosen Figuren stehen. Bei den Materialien bleibt man dieses Jahr übrigens bescheiden, nur ein wenig Häkeloptik darf es gerne sein.

Aufgetrumpft wird allerdings bei den Bademoden Accessoires, denn hier ist vom Wickeltuch, über das knappe Ministrandkleid bis hin zum Hippie Wallekleid alles erlaubt was gefällt. Ein absolutes Must Have ist in dieser Saison auch die Sonnebrille, die natürlich wieder mal eine besondere Form haben muss. So sind im Sommer 2011 (wieder mal) die kleinen runden Glasformen angesagt, die in allen erdenklichen Farben getragen werden können. So manch einem dürfte dieser Trend noch aus den Zeiten der Techno Welle Mitte der 90ger bekannt sein, als man schon einmal die kreisrunden Gläser in schillernden Farben vernahm.
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Sommermode, Herbstmode und der Kleiderschrank

Davon abgesehen das der Sommer dieses Jahr mit nur wenigen Ausnahmen kein Sommer war, zeigt uns nun auch das kalendarische Datum an, dass der Herbst hier ist. Vorbei sind damit die Zeiten von Neckholdern, Miniröcken und luftigen Sommerkleidern, die nun in froher Hoffung auf ihren nächsten Einsatz ein halbes Jahr lang warten müssen. Damit sie diese Zeit des Wartens gut überstehen, sollte man einiges beachten. So sollte Sommerkleidung immer vor dem Verstauen im Kleiderschrank gewaschen werden. Am besten mit einem gut riechenden Weichspüler, der dann über die lange Zeit des Wartens ungehindert seinen dezenten Duft abgeben kann und so für eine gut riechende Kleidung sorgt.

Auf diese Weise verhindert man dann auch, dass sich Motten oder andere Textilschädlinge in der Kleidung breit machen und dort vielleicht eine Orgie feiern. Denn das tun sie gerne und gerade wer ungewaschene Sommerkleidung achtlos einlagert, fördert dieses tun erheblich. So ziehen nämlich Schweißgerüche und auch andere Düfte, die wir Menschen oftmals gar nicht wahrnehmen die lästigen kleinen Plagegeister nahezu magisch an und laden nicht nur zum hemmungslosen Schlemmen sondern auch zur Ablagerung der Eier ein. Und wer einmal Motten hatte, der weiß wie hartnäckig diese sein können. Daher sollte man Sommerkleidung immer erst waschen, gut trocknen und dann einlagern. Und zwar schön luftig, damit sowohl die Kleidung als auch der Schrank atmen können.

 Auf diese Weise verhindert man dann einen muffigen Geruch und auch der Schrank der sich übrigens über ein sauberes Auswischen immer wieder freut, kann so optimal auslüften. Wer besonders gut und lieb zu seinen Sommerkleidern sein möchte, der kann diese übrigens noch mit Lavendelsäckchen oder auch Zedernholz Stäbchen schützen, die nicht nur gut riechen sondern eben auch vor Schädlingen schützen. Außerdem eignen sich gerade diese beiden Obrigkeiten hervorragend für die immer beliebter werdenden Vakuumbeutel, mit denen man Kleidung platzsparend einschweißen kann. Einfach mit in den Beutel eingeschlossen, kann man so Shirt, Röcke und Sommerjacken auf minimalsten Raum duftend für das neue Jahr “konservieren”. Allerdings sollte man sich überlegen, was man dort einpackt.

 Denn so mancher Sommertrend kann mit wenigen Raffinessen auch im Herbst getragen werden und schafft sogar den Sprung in die Wintertrends 2011. So sind beispielsweise Shirts mit Rockemblemen oder auch die Lederjacke gerade im Winter wieder absolut angesagt. Auch der Blümchenrock kann im Winter mit derben Boots und den obligatorischen Strickstrümpfen neu aufgetragen und modisch kombiniert werden. Ebenso sind auch Jeans mit Cut Outs im Winter wieder absolut angesagt und sollten daher nicht in den Winterschlaf geschickt werden. Blusen und Westen hingegen, sofern sie nicht kariert oder im schicken black white Look unterwegs sind, können ruhigen Gewissens in die wohlverdiente Winterpause gesendet werden, wobei sich diese nicht im Vakuumbeutel am wohlsten fühlen. Sondern Blusen und Westen wollen lieber hängend die Wintersaison überstehen. Ob man dabei dann  lieber auf Plastik oder Holzbügel zurück greift, ist übrigens eine persönliche Angelegenheit. Denn beides ist gut und beides erfüllt seinen Zweck. Wenngleich beides natürlich seine Vor- und Nachteile besitzt. So sind Plastikbügel einfach praktischer, günstiger und vor allem auch unempfindlicher. Wer gerne nasse Sachen aufhängt, fährt mit ihnen definitiv besser, da sie einfach keine Stockflecken bilden können. Hingegen sind Holzbügel zum einen zwar teuerer allerdings vertragen sie mehr Gewicht und können eben auch schwere Dinge wie einen Ledermantel oder einen wolligen Wintermantel sicher aufbewahren.

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