Posts Tagged ‘Modetrend’

Der Tweed- altes neu entdeckt im Winter 2011

Modetrends und Jahreszeit passen bekanntlich nicht immer zueinander. Denn in der Mode gilt: lieber erfroren als unmodisch gekleidet. Heuer allerdings ist dies ein wenig anders. Denn im Modewinter 2011 erlebt ein Modematerial ein Revival das nicht nur Eyecatcher ist, sondern auch wärmt und schützt. Tweed is back. Und zwar in allen erdenklichen Kombinationen. Mal mit Leder, mal mit Spitze, mal in Rockform oder auch als Hose und Mantel.

Tweed ist das Material des Winters 2011/2012 und wird sicherlich Scharren von Modefreaks begeistern. Denn Tweed ist nicht nur herrlich zu tragen, sondern Tweed ist auch praktisch, bequem und hält warm. Diesen Zweck musste Tweed übrigens schon recht früh erfüllen, denn der Klassiker unter den Stoffen kommt ursprünglich aus Schottland und wurde dort auch bei der Kiltschneiderei verwendet. Tweed musste sich daher schon recht früh als wärmender und robuster Stoff behaupten, denn schließlich wollten stramme Männerbeine geschützt werden. Hieraus leitet sich übrigens auch der Name Tweed ab, der nicht wie geläufig vermutet vom gleichnamigen Fluss resultiert. Sondern Tweed stammt vom dem schottischen Wort tweel ab, welches gleichbedeutend ist mit dem englischen twill oder dem deutschen Wort Körperbindung.

Tweed hat demnach eine sehr alte Tradition, wenngleich sich natürlich die Handhabung seit damals schon ein wenig verändert hat. Denn entgegen damals werden heute keine eingestreuten groben Noppen mehr verwendet, sondern das Tweed von heute ist angenehm weich und absolut leicht zu handhaben. Ein praktischer Stoff, der sicherlich zahlreiche Frauenherzen höher schlagen lässt. Denn Kostüme, Röcke oder auch Hosen aus Tweed sind angenehm zu tragen und gerade für den Berufsalltag hervorragend geeignet. Kombiniert mit einem modischen Twinset entsteht so ein herrlich elegantes aber dennoch legeres Bürooutfit, dass sogar das After Work Meeting bestens übersteht. Schließlich ist Tweed der Modetrend 2011/2012 und schafft damit den Spagat zwischen Büro- und Party-/Freizeitoutfit.

Modisch an den Strand- Bikinis und Bade Accessoires

Wer im Sommer am Strand oder auch am Badesee punkten möchte, der muss sich schon heute über die aktuellen Bademoden Trends informieren. Denn auch für das kühle Nass gibt es jedes Jahr immer mehr neue modische Trends, die man beachten sollte. Schließlich schenken auch die weltbekannten Designer diesen kontinuierlich mehr Aufmerksamkeit. Einst waren Bademoden zwar das Stiefkind der Designer, heute rangieren aber immer mehr zum Top Favorit, der nicht nur ein Eyecatcher ist. Sondern der auch eine ganz besondere Herausforderung für jeden großen Modemacher darstellt. Schließlich geht es darum auf nur wenig Stoff und eine begrenzte Auswahl an Materialien Einzigartigkeit und unverwechselbaren Stil zu bannen, der nicht nur begehrt wird, sondern der auch neue Trends zu setzen vermag. Daher sieht man auf den Fashion Weeks und den angesagten Laufstegen dieser Welt auch immer öfter reine Bademoden Kollektionen, die nicht selten nur weniger aufwändig gestaltet sind als die gewöhnliche Bekleidung. Designer interpretieren immer mehr in die knappen Bademoden und versuchen stets bei nur wenig Spielraum ein Maximum an Neuem und Aufregenden zu kreieren. Ein durchaus waghalsiges Spiel des Könnens, zumal Bademoden vom Kunden oftmals sehr kritisch beäugt werden und diese auch stets bereits auf den Laufstegen einen tragbaren nützlichen Aspekt assoziieren muss.

Cooler Look in trendiger Häkeloptik. Regulierbares Triangel-Top mit herausnehmbaren Cups. Neckholder- und Rücken-Bindebänder. Hose mit seitlichen Bindebändern. Hose ganz gefüttert. Hochwertiges Material aus 80% Polyamid/20% Elasthan. Häkeloptik aus 100% Polyamid. Futter aus 100% Polyester.

Marken-Bikini schwarz von CHIEMSEE

Heuer ist das Spiel mit dem wenigen und dem nützlichen allerdings wieder sehr gut gelungen, wie man an den aktuellen Bademoden Kollektionen sehen kann. Denn was dieses Jahr am Strand und am Badesee getragen wird, ist alltagstauglich aber dennoch raffiniert, besonders aber dennoch auch universell passend. So konzentriert sich nämlich das Augenmerk der Bademodentrends 2011 wesentlich auf attraktive Schnitte, besondere Details sowie auch auf ein wunderschön apartes Musterdesign. Eng, knapp und extravagant- das war gestern. Heuer werden 50er Schnitte wieder angesagt sein und man kann aufgrund von Details wie Gürtel, Rüschen oder auch Bänder wunderbar tricksen. Auch die besonderen Muster der Bademoden erlauben ein charmantes schummeln mit der eigenen Figur, denn großflächige Prints lenken ebenso ab wie auch filigrane Blümchenmuster, die besonders burschikosen Figuren stehen. Bei den Materialien bleibt man dieses Jahr übrigens bescheiden, nur ein wenig Häkeloptik darf es gerne sein.

Aufgetrumpft wird allerdings bei den Bademoden Accessoires, denn hier ist vom Wickeltuch, über das knappe Ministrandkleid bis hin zum Hippie Wallekleid alles erlaubt was gefällt. Ein absolutes Must Have ist in dieser Saison auch die Sonnebrille, die natürlich wieder mal eine besondere Form haben muss. So sind im Sommer 2011 (wieder mal) die kleinen runden Glasformen angesagt, die in allen erdenklichen Farben getragen werden können. So manch einem dürfte dieser Trend noch aus den Zeiten der Techno Welle Mitte der 90ger bekannt sein, als man schon einmal die kreisrunden Gläser in schillernden Farben vernahm.
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Modegenerationen- wenn ein Trend verbindet

Noch vor wenigen Jahren trug die Mutter nicht das was die Tochter trug, und der Nachwuchs machte einen weiten Bogen um den elterlichen Kleiderschrank. Denn was darin zu finden war, traf nur selten den modischen Geschmack vom Töchterlein. Heute jedoch ist das alles ein wenig anders. Denn man kann seit geraumer Zeit in der Fashion Lifestyle Szene beobachten, dass sich die unterschiedlichsten Generationen für die gleichen Modetrends begeistern.

So tragen Mutter und Tochter zwar nicht immer unbedingt den Twins Look, aber man kann gerade an Modetrends wie dem Rock Style sehen, wie beide Generationen Elemente aus diesem kombinieren, tragen oder auch variieren. Es wird mit dem gleichen Modetrend gespielt und es ist fantastisch anzusehen, wie die selbe Mode Menschen unterschiedlichen Alters anspricht. Dieses Phänomen haben dabei auch die großen Designer unserer Zeit erkannt und greifen auch heute wieder in die Generationsmodekiste. Aus dieser zaubern sie dann Modetrends, die ebenfalls wieder zahlreiche Generationen ansprechen dürften.

Im Fall vom Modetrend Baskenmütze dürfte dieser Schachzug sogar noch weitere Ausmaße annehmen als eigentlich geplant. Denn die Trendmütze die einst schon Sherlock Holmes getragen hat, war zu Großmutters Zeiten schon einmal sehr angesagt und dürfte sicherlich von so mancher Seniorin auch heute wieder getragen werden. Zumal man gerade die Baskenmütze auch unheimlich vielseitig tragen kann. So kann man die Kopfbedeckung gerade im Herbst und Winter zu lässigen Jeans Outdoor Outfits stylen, man kann sie natürlich auch ganz klassisch zum eher streng anmutenden Zweiteiler tragen und natürlich ist sie gerade beim Modetrend Collegestyle absolut unerlässlich. Dieser Trend ist übrigens ebenfalls generationsüberschreitend, denn während junge Frauen die farbenfrohen Collegejacken zu nahezu jedem Outfit tragen können, dürfen ältere Semester diese gerne zu freizeitlichen Anlässen tragen. Es spricht nichts dagegen die einst schon einmal sehr begehrten Collegejacken beispielsweise bei einem Spaziergang zu tragen oder diese auch bei einem Stadtbummel zu präsentieren. Zumal es die Collegejacken in allen erdenklichen Farbvariationen gibt und man auch beim Stil feine Unterschiede ausmachen kann.

Back to Nature- Lifestyle, Natur und Modetrend

Es gibt Modetrends, die sind einfach mehr als nur Trend. Man könnte sie schon fast als Dauerbrenner, als Klassiker bezeichnen. Oder aber man bezeichnet sie schlichtweg als Lifestyle, als Lebensphilosophie. Mode die man nicht nur trägt sondern einfach auch lebt. Allerdings schaffen nur  wenige Modetrends diesen Sprung aus dem saisonalen Abseits ins allgegenwärtige Leben. Denn der Modefan ist angesichts der zahlreichen Neuerungen und beständigen Veränderungen wählerisch geworden und es braucht bei weitem mehr als nur ein gutes Design um langfristig punkten zu können. Jedoch schafft es eine Begebenheit immer wieder uns zu verzaubern, zu verzücken und ins Augenmerk der bekannten Modegurus zu rücken.

Denn dieser eine Modetrend der eigentlich schon fast eine Lebenseinstellung geworden ist, bietet all das was man sich angesichts extravaganter Haute Coutour wünscht und was wir alle vielleicht tief in unserem Innersten auch mit Wohlbefinden und Behagen verbinden. Dem Wunsch nach Schlichtheit und einfachem Charme. Einfach dem was die Natur uns bietet und was wir Menschen trotz allem Fortschritts niemals erreichen werden.  Nature Coutour oder auch Modetrends aus Naturmaterialien- das ist die Zukunft, ein immerwährender Modetrend und eben auch eine Lebenseinstellung. Denn nichts ist angenehmer auf der Haut, als weiche Naturmaterialien. Wie beispielsweise Wolle. Wolle ist dabei seit Jahrzehnten vermutlich das bekannte Naturprodukt, welches die Grundlage für zahlreiche modische Dauerbrenner ist. Allerdings wissen gerade in der heutigen Zeit nur wenige Menschen wie eigentlich der Naturstoff Wolle entsteht.

Zunächst braucht man dafür nämlich erst einmal „Lieferanten“. Während die meisten Menschen davon ausgehen, dass Wolle rein von Schafen gewonnen wird, wissen nur wenige das auch Ziegen, Angorakaninchen, Kamele sowie auch Lamas hervorragende Wolllieferanten sind. Sie alle spenden ihren „Mantel“, der zunächst einmal entweder geschoren, ausgekämmt oder auch bei manchen vierbeinern gezupft wird. Danach wird der gewonnene Berg Wolle zunächst einmal gewaschen, sorgfältig gekämmt oder auch je nach Ursprung und Weiterverwendung gebleicht. Nach einer Trockenphase wird dann das Rohmaterial zu Kammgarn gesponnen, welches die Basis bildet für das bekannte Wollknäuel aus dem dann Modetrends entstehen können. Jedoch wird Wolle auch noch anderweitig eingesetzt. So kommt das Naturmaterial beispielsweise in zahlreichen Stoffgeweben zum Einsatz, es werden daraus Teppiche geknüpft und zudem wird Wolle natürlich auch zur Herstellung von Filz verwendet. Diese Option sollte man übrigens gerade in diesem Winter wieder beachten, denn klassische Filzhüte sind nicht nur ein Accessoires fürs Oktoberfest oder für bayrische Trachtenensembles. Sondern auch in der Herbst Wintermode findet man Filz als neu entdecktes Highlight immer wieder vor. Mal solo als schicker Hut, mal als peppiges Emblem auf kontrastgebenden Stoffen. Aber immer so, dass es sich mit dem Dauerbrenner Wolle ergänzt. Dabei zeichnet übrigens nicht nur der Wunsch nach einfacher Raffinesse und dem Verlangen nach Natur die Beliebtheit der Wolle aus.

Sondern Wolle ist einfach auch ein sehr angenehmes Material, welches beispielsweise Körpertemperaturen ausgleichen kann und damit sowohl im Winter als auch im Sommer angenehm zu tragen ist. Zudem kann Wolle sehr viel Feuchtigkeit aufnehmen, da reine Naturprodukte aus bis zu 85 Prozent Luft bestehen und damit resorbierende Eigenschaften aufweisen. Je nach Zugabe wie etwa Baumwolle, Seide oder auch Polyester können damit dann spezielle Eigenschaften betont werden, so das Wolle neuerdings auch im Sportsegment immer öfter eingesetzt wird.

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High Fashion- der Modetrend selbst Trend zu werden

Auch wenn so mancher hochgestellte Designer Hemdkragen gleich vor Empörung zu flattern anfängt und man so manchen Modeguru das Riechfläschchen reichen muss: Fakt ist, es gibt und wird immer zwei Modewelten geben. Die eine, welche halb verhungerte Models beherbergt, die einem selbst erschaffenen und durchaus zweifelhaften Ideal nacheifern. Und die andere, in der große Rundungen, sinnliche Kurven und vor allem pure Natürlichkeit eine Rolle spielen. Kurz gesagt die Modewelt, in der Sie und auch ich leben. Eine Welt die real ist und die nichts vom Sein und Schein der künstlichen Modeoase mancher Designer hat. Eine Realität, in der kein Platz ist für Drama Baby und High Fashion Extravaganz. Aber eine Welt, in der man trotz allem auch Frau sein will und vielleicht auch Zuneigung zur Mode verspürt. Denn Mode begeistert alle Frauen. Allerdings in anderen Maßstäben. So dosiert man in dieser einen Welt die Liebe zur Mode gänzlich anders und man setzt auch sicherlich vollkommen andere Erwartungen an die Mode. Denn schließlich möchte man eine Mode haben, die zwar aktuell ist und durchaus auch trendig sein darf. Aber sie muss auch zweckmäßig sein und sie muss vor allem auch in großen Größen gut aussehen. Und das ist eine Herausforderung.

Denn Modetrends werden von Designer geschaffen, die oftmals leider in einer selbst kreierten realitätsfremden Welt leben. Eben dieser Welt der verhungerten Models, die immer zur Selbstbestätigung dann in einem Apfel beißen, wenn gerade wieder irgendwo eine Kamera auf sie zeigt. Eben diese Welt, die so gar nicht mit der Realität zu tun hat. Aus diesem Dunst heraus dann eine Mode zu schaffen, die normalen Menschen passt und deren Ansprüchen entspricht, ist daher eine bombastische Herausforderung, die leider nur wenige Designer schaffen. Denn salopp gesagt, wer an dürren Mäuschen Maß nimmt, kann keine Mode kreieren, die vollblütigen Araberstuten passt. Daher ist Mode vom Laufsteg oftmals wenig passend und man muss als Vollblutweib nicht nur lange suchen bis man etwas passendes findet. Sondern man muss auch immer eine Portion Kreativität und Geschmack an seiner Seite haben.

Kein leichtes Unterfangen. Aber: Erlaubt ist in der Mode was gefällt und man kann Geschmack erlernen. Denn wer die Kniffe und Tricks der Modewelt kennt, der kann Mode machen und Mode für sich entdecken. Besonders wichtig ist dabei die grundlegenden Regeln der Mode zu beachten. So sollte man immer zu seiner eigenen Figur stehen und ruhig auch mal einen Trend vorüber ziehen lassen. Denn oftmals ist nicht im Trend sein, besser als einen unpassenden Trend aufzutragen. Wer also keine Gazellenfigur sein Eigen nennt, sollte auch in Zeiten des hautengen Latexmodetrends lieber auf bewährtes greifen und damit Mut zum eigenen Ich beweisen. Denn sich selbst treu zu sein, ist immer im Trend. Neben dem Verzicht auf bestimmte Modeschnitte kommt dieser Grundsatz auch bei den Modefarben zum Einsatz. Denn nur weil Neonfarben neu wiedergefunden wurden, heißt das nicht das wir alle wie verschreckte Ampelmännchen durch die Gegend springen müssen. Neon gelb, grün oder auch orange sind ideale Eyecatcher auf Laufstegen und gerade bei Kinderkleidung erfüllen sie sicherlich auch einen nützlichen Aspekt. Als Frau von Welt jedoch, sollte man hier sich selber treu bleiben. Denn so liegt man im Mode- Trend.

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Groß, anders und irgendwie Geschmackssache- die Top Mode Trends des Herbst 2010

Sie sind Geschmackssache und ob sie bürotauglich sind, das wird sich zeigen. Aber auf jeden Fall sind sie ein Hingucker der besonderen Art und man kann sie kaum übersehen. Denn die Modetrends des Herbst 2010 sind auffällig, anders und einfach überdimensional. Man könnte sie fast die Giganten Trends nennen. Denn an zierlichen Frauenhänden wirken sie überproportional. Daher sind sie sicherlich Geschmackssache und vermutlich wird sich mit dem XXL Trend nicht jeder identifizieren können. Aber ein Eyecatcher sind sie eben trotzdem und wer Aufmerksamkeit erwecken will, der muss sie tragen. Dabei sind die XXL Taschen aber noch der harmloseste Trend des Herbstes.

Denn große Taschen tragen neben den Prädikat Trend auch das Synonym praktisch und komfortabel. Daher werden sie sicherlich nicht von Frau verschmäht und sind ein Trend, den jede Frau gerne mitmacht. Die XXL Klunker allerdings sind schon eher ein Trendaccessoires, über das man streiten und seine eigene Meinung haben kann. Denn nicht jeder mag große Armbanduhren und schillernde Armreifen im XXL am besten noch größer Format. Zumal sich dieser Trend nicht nur am Arm in seinen schillerndsten Farben präsentiert. Sondern wer up to date sein will, der trägt XXXL auch um den Hals und natürlich müssen auch riesen Klunker an den Ohrläppchen baumeln. Kunst ist Kitsch und dann am besten noch in XXXXL- genau so ist der Trend im Herbst und wer hier mitmischt, trägt genau das was Lagerfeld und Co an der Spitze sehen. 

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Fashion erfordert Mut und die richtige Dosierung- High Heels und Modetrends

Man liebt sie oder man hasst sie. Aber egal wie an zu ihnen steht, ihre weibliche Attitüde ist unumstritten und sie zaubern einfach unendlich lange Beine: Die High Heels. Nahezu keine Modesaison kommt ohne sie aus und natürlich spielen sie auch bei den aktuellen Modetrends wieder eine große Rolle. Denn mit High Heels wird alles fraulicher, man setzt irgendwie bei jedem Modetrend ein extra Highlight und irgendwie gehören sie einfach auch mit dazu. Sie sind quasi das Sahnehäubchen, ohne das man nicht kann und ohne das es nicht geht. Auch wenn man weiß das es eigentlich nicht gut ist. Denn so wie die extra Portion Sahne der Figur schadet, so belastet man mit hochhackigen Pumps Füße, Zehen, Gelenke und auch den Rücken. Daher muss man beim Tragen von High Heels einiges beachten.

Generell gilt der Grundsatz, je höher Frau hinaus will und je hochhackiger die Modegurus die Weiblichkeit neu interpretieren, umso schlimmer ist es für den Körper. Denn durch das konstante Tragen von High Heels entstehen neben einer falschen Körperhaltung die oft zu Lasten der Gelenke gehen auch Fehlstellungen und böse Verspannungen, die sogar entzündlich und chronisch werden können. Betroffen sind hiervon zumeist Gelenke wie das Knie oder auch der Lendenwirbel, der durch das Tragen von High Heels konstant in einer vermeintlich unnormalem Haltung verharren muss. Auch eine Entzündung oder Fehlhaltungen wie ein Hohlkreuz sind nach dem Tragen von Pumps oftmals keine Seltenheit und können dauerhaft dem Körper schaden. Besonders arg in Mitleidenschaft gezogen werden bei dem Modetrend High Heels Fashion vor allem auch der Vorderfuß sowie die Zehenregion, da diese unnatürlich gespannt verrenkt werden und zudem auch das gesamte, drückende Körpergewicht verkraften müssen.

Eine Tatsache, die nicht unbedingt verlockend erscheint. Daher sollte man beim Modetrend High Heels immer ein paar Grundsätze beachten. So sollte man den Trend der Weiblichkeit niemals über den ganzen Tag verteilt tragen, sondern immer wieder das Schuhwerk wechseln. Profis haben hierzu immer eine passende Alternative mit im Gepäck und wer einmal Models beobachtet hat, der wird feststellen das diese sich zu Kundenterminen natürlich mit High Heels in Szene setzen, aber danach schnellstens wieder in bequemen Turnschuhe huschen. Eine Handhabung die absolut begrüßenswert ist und die man auch im Alltag praktizieren sollte. Zumal in vielen Büros und Berufssituationen High Heels ohnehin overdressed wirken und nicht gerne gesehen werden. Viel besser passt hier nämlich die light Version der Keilabsätze, mit denen Frau immer noch höher lebt, aber weitaus dezenter und auch körperfreundlicher agieren kann. Ein guter Tipp um zudem Gelenke und Co zu entlasten, ist das Entrümpeln der eigenen Handtasche beim High Heels tragen. So schleppen viele Frauen nämlich einen ganzen Hausstand mit sich herum und belasten damit sehr einseitig ihren Körper. Kombiniert man das dann noch mit High Heels, wird schnell ein gelenkfeindlicher Spießrutenlauf daraus, den man leicht zu Gunsten des Modetrend High Heels Fashion vermeiden könnte.

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Markenkleidung und die Modetrend Typberatung

Machen Markenklamotten einen besseren und selbstbewussteren Menschen aus einem? Oder ist es eigentlich egal was auf dem kleinen fiesen Etikett steht, dass man ohnehin immer rausschneidet weil es kratzt und beißt? Diese Frage beschäftigt zahlreiche Menschen jeden Alters, die sich offen dazu bekennen entweder ein Marken Fetischist oder aber ein absoluter Gegner von Markenkleidung zu sein. So oder so hat nahezu jeder eine feste Meinung zur Markenkleidung und vertritt sie mehr oder weniger rigoros. Erstaunlich ist dabei, dass das Markenempfinden und die damit verbundenen Empfindungen sich keinesfalls nur auf junge Menschen projektieren lassen. Sondern so unglaublich es auch klingen mag, auch die ältere Generation ja sogar die Silberlocken Häuptlinge lässt sich immer wieder gerne von Markennamen beeindrucken und symbolisieren mit diesen auch immer gleich Qualität und Tragekomfort. Markenkleidung hat demnach durchaus seine Berechtigung, aber verändert sie einen Menschen wirklich?

Die meisten Menschen können sich gerade in Zeiten von Hartz IV und Arbeitslosigkeit keine Markenkleidung mehr kaufen. Das ist so. Punkt. Aus. Schluss. Denn wenn der Euro nicht einmal mehr zum Leben reicht und man am Ende des Monats auf Fleisch sowie Gemüse verzichtet und nur noch von Nudeln und Wasser leben muss, dann hat man sicherlich auch kein Geld für Markenkleidung übrig. Wobei es so kurios es auch klingen mag, durchaus auch Ausnahmen gibt die lieber nichts zu essen haben als auf ihre geliebten Labels zu verzichten. Glücklicherweise sind diese Ausnahmen allerdings rar gesät und sicherlich wird auch hier irgendwann die Einsicht kommen, dass Gucci und Co nun mal nicht zum Überleben reichen. Fakt ist auf jeden Fall, dass die meisten Menschen – es sei denn sie gehören zu den oberen Zehntausend- nahezu kein Geld für Markenkleidung übrig hat. Die Folge daraus wäre demnach das Millionen von Menschen schlecht sind. Quasi unendlich bittere Zeitgenossen, mit denen man einzig und allein aus dem Aspekt der Markenkleidung heraus, nichts zu tun haben sollte.

Ein Ding der Unmöglichkeit. Denn Menschen sind Menschen und Kleidung ist Kleidung. Nicht mehr und nicht weniger. Daher ist die Aussage das Markenleidung einen Menschen auszeichnet, schon einmal völlig indiskutabel und aus der Luft gegriffen. Was übrigens auch die zahlreichen Modediscounter und Modeketten bestätigen. Denn während eine Nobel Boutique nach der anderen schließen muss, sprießen die preiswerten Handelsgeschäfte wie Pilze aus den Boden und vermehren sich wie die Kaninchen. Nahezu überall gibt es mittlerweile Mode Billigmärkte und Modeläden die zum kleinen Preis durchaus attraktive Mode anbieten. Hier präsentieren dann oftmals auch namhafte Designer ausgewählte Stücke, denn auch diese haben längst erkannt, dass man von den oberen Zehntausend allein nicht leben kann und die Masse einfach kein Geld hat um beständig Markenkleidung zu kaufen.

Davon abgesehen und den Euro mal hinten angestellt, ist dieses Prädikat Markenkleidung tragen zu müssen, eigentlich sowieso schon überholt und altbacken. Denn der äußere Schein sagt nun einmal rein gar nichts über den Menschen persönlich aus. Rein theoretisch könnte man sich daher vom Scheitel bis zur Sohle in reines Gold hüllen, aber dennoch zum Davonlaufen animieren. Diese Tatsache, dass Kleidung eben doch keinen Menschen macht, ist glücklicherweise mittlerweile bei vielen Menschen angekommen wie man allein an den zahlreichen leger gekleideten Promis sieht die sich nicht scheuen für Billigläden Werbung zu machen und damit ihres teueres Image neu zu prägen. Getreu dem Motto- eine Marke ist man selbst und man braucht keine Markenkleidung um jemand zu sein. Ein Aspekt, der sicherlich auch irgendwann noch die letzten Markenfetischisten bekehren wird die dann erstaunt registrieren werden, was sich hinter zerfetzten Jeans und tätowierten Armen alles verbergen kann. Daher ist es sicherlich keine Schande, auf Markenkleidung bewusst zu verzichten und einfach das zu tragen was man möchte. Denn Mode macht man selbst, sie muss nie teuer sein aber sie muss immer zu einem selbst passen. Kurz gesagt, das Sein ist alles und der Schein ist nichts.

Gastbeitrag von:

Versandmode24.de

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