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Abendmode 2012- im Mittelpunkt einer jeden Party

Vor noch wenigen Jahren konnte man die Anlässe an denen man Abendkleider trug, förmlich an einer Hand abzählen. Zumeist begann man damit beim Abschlussball der Schule, später trug man dann ein festliches Kleid zur standesamtlichen Trauung und sofern man zu Festen, Galas oder auch zu einem Opernabend eingeladen wurde, war es ebenfalls üblich ein Abendkleid zu wählen. Zu allen anderen Anlässen war es somit bis vor wenigen Jahren noch absolut unüblich, im festlichen Abendkleid zu erscheinen.

Immerhin wollte man sich nirgends Overdressed präsentieren und vor allem auch den Gastgebern nie die Schau stellen. Daher gab es für die meisten Frauen bisher auch keinen Grund, sich über Abendkleider und deren Trends zu informieren. Allerdings ist dies heute ein wenig anders. Denn was in vielen Nachbarländern und natürlich vor allem auch in Amerika schon lange Trend ist, setzt sich auch hierzulande immer mehr durch. Man beziehungsweise Frau trägt elegante Abendmode. Und zwar nicht nur zu besonderen festlichen Anlässen, sondern Abendkleider dürfen ruhig auch auf Familienfesten, auf privaten Partys sowie natürlich auch zur eigenen Hausparty getragen werden. Auch zu einem Dinner mit Freunden oder zu einem Schülertreffen darf es heute ruhig ein wenig eleganter sein. Die Gründe warum man heute durchaus dem festlichen Kleid mehr Zuspruch anerkennt, liegen dabei auf der Hand. Zum einen ist es natürlich, weil man aufgrund der zahlreichen Beispiele aus den Nachbarländern andauernd sieht, wie wunderbar feminine Abendkleider die Weiblichkeit betonen.

Zum anderen ist es allerdings auch so, dass nur ein Abendkleid noch etwas wirklich besonderes ist. Angesicht der heutigen Modetrends die ohnehin alle sehr extravagant anmuten und somit fernab der gewöhnlichen Alltagskleidung agieren, ist ein Abendkleid immer noch eine kleine aber markante Steigerung. Daher sollte man sich durchaus als Frau ein schönes Abendkleid gönnen, welches übrigens gerade im Modesommer 2012 eine bezaubernde Note präsentiert. Denn im Modesommer 2012 zeigt sich das Abendkleid äußerst weiblich, überrascht mit wallenden schmeichelnden Stoffen sowie raffinierten Schlitzen, die durchaus Sexappeal verströmen aber eben auch charmante Weise die natürliche Weiblichkeit betonen.

Der Einkauf im Mode Onlineshop- bequem und innovativ

Jeden Tag das gleiche tragen und damit Kollegen oder Nachbarn Gesprächsstoff liefen, dass kommt für viele Frauen nicht in Frage. Denn gerade als Frau möchte man modisch up to date und immer schick angezogen sein. Schließlich sagt die Kleidung viel über die eigene Persönlichkeit aus und mit der Mode kann man ja auch unglaublich viel kaschieren oder modellieren.

Kleidung ist daher der Frauen bester Freund und so ist es sicherlich nicht verwunderlich das tagtäglich Millionen von Frauen auf der Suche nach dem einen besonderen modischen Schnäppchen sind. Ganz gleich wie prall gefüllt der eigene Kleiderschrank auch sein mag- von Mode kann man einfach nie genug haben. Besonders beliebt sind bei vielen Frauen dabei die Mode Onlineshops, denn hier hat man auf einen Klick die große Qual der Wahl und man kann sich spielend einfach ein ganzes Ensemble zusammenstellen. Gerade zu besonderen Anlässen erspart einen dabei der Einkauf im Mode Onlineshop jedoch nicht nur Geld sondern schont nebenbei auch die Geduld und spart Zeit.

Schließlich muss man sich im Modeonlineshop nicht mit zu engen Kleiderkabinen ärgern, man kommt anderen Schnäppchenjägern  nicht in die Quere und man kann sich auch die Suche nach gestressten Verkäufern sparen. Schließlich findet man im Modeonlineshop alle wissenswerten Infos rund um den Artikel auf den ersten Blick. Praktischerweise kommt dann natürlich der gewünschte Artikel direkt zu einem nach Hause und man kann dort in aller Ruhe das ausgewählte Modestück anprobieren oder auch die Kombination mit bereits vorhandenen versuchen. Der Einkauf im Internet bietet daher gerade im Modesegment zahlreiche Vorteile und vermutlich wird daher die  Beliebtheit von Modeonlineshops auch zukünftig beständig zunehmen. Denn man kann hier eben nicht nur sparen, sondern man bekommt mit nur einem leichten Mausklick die herrliche Welt der Mode quasi auf dem Silbertablett serviert, von dem man dann entspannt wählen und aussuchen kann.

Brazilian-Waxing: Haarentfernung für das Bikinioutfit

Brazilian- Waxing Haarentfernung brasilianischer Art

Sommer und damit Bade- und Urlaubszeit stehen vor der Tür. Hat Frau den passenden Bikini gefunden, ist dies als Vorbereitung ein guter Zeitpunkt um sich um die “Frisur”  in der Bikinizone zu kümmern. Das Brazilian Waxing erfreut sich wachsender Beliebtheit, wirft aber bei vielen noch viele Fragen auf, die im Folgenden beantwortet werden sollen.

Wie kann man sich auf die Behandlung durch Waxing vorbereiten?

UV-Licht reizt die Haut und macht sie empfindlicher, deshalb sollten Sie sich nicht vor der Behandlung direkt der Sonne aussetzen oder in ein Solarium gehen. Vermeiden Sie das Auftragen von Hautcremes, da ölige Haut das Entfernen der Haare beim Brazilian Waxing erschwert.

Wie ist der Ablauf beim Waxing?

Der erste Schritt ist es einen Termin im Studio zu vereinbaren. Kurzentschlossene können auch ohne Terminabsprache ins Studio gehen und werden in der Regel nach kurzer Wartezeit behandelt. Man betritt einen Raum, indem man sich alleine mit der Kosmetikerin befindet, welche die Waxing-Behandlung durchführt. Diese Privatsphäre ist sehr wichtig, will Mann oder Frau bei der Haarentfernung in intimen körperlichen Zonen doch ungestört bleiben. Dort legt man sich auf eine Art Kosmetikliege und schon kann die Behandlung beginnen. Um die Haut zu besänftigen wird zuerst ein Puder aufgetragen, danach wird das Heißwachs auf die Haut verteilt. Das heiße Wachs erhärtet schon nach wenigen Minuten und wird dann mit der geübten Hand der Depiladora (Kosmetikerin, welche die Behandlung durchführt) durch ein schnelles Ziehen entfernt. Nahezu sämtliche Haare werden dadurch sauber an der Wurzel beseitigt. Sporadisch bleiben einige Resthaare stehen, die folgend mit einer Pinzette gezupft werden.  Ein wachslösendes Öl mit Watte löst daraufhin die noch wachshaltigen Hautpartien. Um Irritationen der behandelten Stellen zu vermeiden werden danach spezielle Puder aufgetragen. Diese Vorgehensweise ist beim sämtlichen Körperpartien identisch, egal ob Haare an Beinen, Armen, unter den Achseln oder in der Bikinizone entfernt werden.

Sind die Schmerzen beim Brasilian Waxing auszuhalten?

Diese Frage ist mit einem klaren `JA` zu beantworten. Der Schmerz dauert nach dem Abziehen des Wachses nur einige Sekunden an, danach lässt er sehr schnell nach. Da die Haut anfänglich nicht an die Behandlung gewöhnt ist, sind die ersten Waxing-Behandlungen deutlich schmerzhafter als die folgenden. Bei Brandwunden, Abschürfungen der Haut, starken Sonnenbränden oder in der Menstruationsphase sollten Sie diese Art der Haarentfernung vermeiden. Beachten Sie auch die Tageszeit der Behandlung. Am Abend ist man normalerweise schmerzempflindlicher als am frühen Morgen. Gehen Sie nicht mit leeren Magen oder überfüllt zur Behandlung. Beides kann zu Unwohlsein während der Haarentfernung führen. Schmervorbeugend kann die Salbe EMLA oder das kühlend wirkende Lidocain verwendet werden. Selbst in schmerzempfindlichen Zonen wie unter den Achseln oder im Intimbereich ist der Schmerz nur wenige Sekunden andauernd und  auszuhalten. Zudem entfernen geübte Depiladoras sehr schnell die unerwünschten Haare und benötigen für eine Komplettbehandlung für Beine, Arme, Achseln und Intimbereich selten mehr als eine Stunde.

Sollte die Haut nach der Haarentfernung speziell behandelt werden?

Die behandelten Hautpartien können nach der Behandlung leicht gerötet oder gereizt sein. Verzichten sie deshalb unmittelbar nach dem Waxing Parfums oder Deodorants zu benutzen. Kühlend wirkende Cremes oder Salben, die Aloe Vera beinhalten sind ebenso empfehlenswert wie hautberuhigende Puder oder Babypuder. Bitte beachten Sie, dass diese keine alkoholischen Substanzen enthalten.

Welches Brazilian Waxing- Studio wähle ich aus?

Hygiene sollte das wichtigste Kriterium bei der Auswahl des richtigen Studios sein.  Einige Studios sind sehr karg ausgestattet und wirken sehr steril. Zwar fühlt man sich hier nicht wie bei sich zu Hause im Wohnzimmer, aber aus hygienischen Gesichtspunkten ist dies oftmals nicht unvorteilhaft. Achten Sie darauf, dass auf der Behandlungsliege frisches Papier als Unterlage ausgelegt ist. Scheuen Sie sich die Depiladora auch nicht zu fragen, ob sie die Handschuhe nach jeder Behandlung ersetzt. Haben sie einmal das richtige Studio und auch die passende Depiladora, zu der Sie Vertrauen haben, gefunden, ist es ratsam diesem treu zu bleiben.

Was ist vorteilhaft und nachteilig beim Waxing?

Der große Nachteil des Brazilian- Waxing besteht darin, dass die Haare nach der Behandlung 5 mm – 10 mm nachwachsen müssen, bis sie mit dieser Methode wieder entfernt werden können. An sommerlichen Tagen, wo Frau oftmals Kleider, Röcke oder Hot Pants trägt oder sich  ein Sonnenbad gönnt, sollte die Haut schön glatt sein. Da will Frau verständlicherweise nicht einen Monat warten bis sie erneut zur Haarentfernung ins Studio kann. Deshalb bietet sich eine Mischung verschiedener Haarentfernungsmethoden an. Im Hochsommer sind die Nassrasur oder haarentfernende Cremes vorteilhafter, im restlichen Jahr einfach wieder auf das Waxing brasilianischer Art umsteigen.  Dabei sollte  der größte Vorteil des Brazilian- Waxing nicht vergessen werden. Bei mehrmaligen Behandlungen wachsen die Haare deutlich dünner oder sogar überhaupt nicht mehr nach, da die neu wachsenden Haare an Kraft verlieren und oftmals nicht einmal mehr die Hautoberfläche durchstoßen.

Wer noch auf der Suche nach einem passenden Outfit für den Strandurlaub ist, sollte sich am besten gleich im Bikini Shop nach dem passenden Bikinioutfit umsehen.

Top Looks- so einfach kann sich jeder Figurtyp trendig stylen

Es gibt keine schlechte Figur und es gibt auch keine unpassende Kleidung. Es gibt nur eine ungünstige Kombination aus beiden. Daher sollte sich Frau nicht immer mit den lästigen Pfunden zuviel umher ärgern, sondern sich vielmehr mit den passenden Modestilen befassen, die ihrem Figurtyp entsprechen. Schließlich ist man einfach so wie man ist, und oftmals ist man auch gerade so richtig. Denn ein Mensch ohne Makel ist schlichtweg langweilig und dem Charme von weiblichen Kurven kann ohnehin keiner widerstehen. Frau muss daher lernen sich selbst so zu akzeptieren, wie sie eben ist und mit der passenden Mode ist dies garantiert gleich um ein vielfaches einfacher. Außerdem ist es dank der zahlreichen “Figurklassen” sowie den Modetipps von Youngfash Damenmode sehr einfach, dass Richtige zu finden.

So kann die Frau mit dem Figurtyp Apfel beispielsweise geschickt mit auffälligen Accessoires am Oberkörper punkten und damit von der vermeintlichen Schwachstelle Bauch sowie von allzu runden Hüften ablenken. Ideal für diesen Figurtyp sind dabei entgegen der vorherrschenden Meinung das nur Sackklamotten das optimale wären, übrigens figurformende Kleidungsstücke , welche das Dekollete betonen oder beispielsweise auch geschickt den Blick des Betrachters auf die Beine lenken. Auch Shirts mit Wickeloptik oder auffälligen Raffungen im Bauchbereich sind sehr empfehlenswert, da sie geschickt die vermeintliche Schwachstelle kaschieren. Idealerweise sollte dabei die Kleidung unifarben sein und stets die Hüften bedecken, denn endet eine Oberbekleidung am Hosenbund wird der kleine Makel unnötig betont.

Die Obstsorten scheinen zur Zeit der Figurkategorisierung anscheinend besonders beliebt gewesen zu sein, den neben dem Apfeltyp gibt es auch noch den Birnentyp. Dieser zeichnet sich dadurch aus, dass die Schultern sowie der Oberkörper im Vergleich zu Hüften und Oberschenkel besonders schmal gebaut sind. Im Vergleich zum Apfeltyp sticht bei diesem Figurtyp besonders die schmale lange Taille ins Auge, auf der auch ruhig die Betonung liegen darf. Auch das Dekollete sowie die schmalen Schultern dürfen ruhig mittels Trägertops oder schulterfreien Kleidern in Szene gesetzt werden, denn Frau darf heutzutage ruhig zeigen was sie hat. Denn Unterkörper hingegen sollte das Birnchen charmant in den Hintergrund rücken, was am besten mit eher ruhigen, unauffälligen Farben sowie dezenten Mustern geschieht.

Nahezu alles und ruhig auch einmal eine Spur zu auffällig darf es hingegen beim Figurtyp Backstein sein Ohne Zweifel kein besonders schmeichelnder Begriff aber dennoch sehr treffend. Denn diesen Figurtyp zeichnet aus, dass er sehr geradlinig gebaut ist und daher weder die Taille noch die Hüften weiblich ausladend sind. Daher muss hier mittels Gürtel und angedeuteten Taillenschnitten die weibliche Silhouette geformt werden. Lange, unförmige Kleider sind daher absolut unpassend und auch den vermeintlichen Boyfriend Trend sollte man hier zugunsten der weiblichen Sinnlichkeit vermeiden.

Wer zum Figurtyp Lollipop zählt, der hat meist in Relation zum restlichen Körper breite Schultern, eine größere Oberweite sowie kaum eine Taille. Daher muss hier geschickt geschummelt werden und beispielsweise mit taillierten Kleidern eine ausgewogene Proportion vorgetäuscht werden. Beachtenswert ist hierbei, dass man immer gezielt Akzente setzt und immer nur eines betont. So sollte man entweder das Dekollete betonen oder aber die Beine. Keinesfalls sollte man zu freizügig agieren und beispielsweise luftige Cocktailkleider oder auch Neckholder Tops tragen. Denn diese zerstören die Proportionen auf den ersten Blick und stauchen insgesamt das Erscheinungsbild.

Admin

Modegenerationen- wenn ein Trend verbindet

Noch vor wenigen Jahren trug die Mutter nicht das was die Tochter trug, und der Nachwuchs machte einen weiten Bogen um den elterlichen Kleiderschrank. Denn was darin zu finden war, traf nur selten den modischen Geschmack vom Töchterlein. Heute jedoch ist das alles ein wenig anders. Denn man kann seit geraumer Zeit in der Fashion Lifestyle Szene beobachten, dass sich die unterschiedlichsten Generationen für die gleichen Modetrends begeistern.

So tragen Mutter und Tochter zwar nicht immer unbedingt den Twins Look, aber man kann gerade an Modetrends wie dem Rock Style sehen, wie beide Generationen Elemente aus diesem kombinieren, tragen oder auch variieren. Es wird mit dem gleichen Modetrend gespielt und es ist fantastisch anzusehen, wie die selbe Mode Menschen unterschiedlichen Alters anspricht. Dieses Phänomen haben dabei auch die großen Designer unserer Zeit erkannt und greifen auch heute wieder in die Generationsmodekiste. Aus dieser zaubern sie dann Modetrends, die ebenfalls wieder zahlreiche Generationen ansprechen dürften.

Im Fall vom Modetrend Baskenmütze dürfte dieser Schachzug sogar noch weitere Ausmaße annehmen als eigentlich geplant. Denn die Trendmütze die einst schon Sherlock Holmes getragen hat, war zu Großmutters Zeiten schon einmal sehr angesagt und dürfte sicherlich von so mancher Seniorin auch heute wieder getragen werden. Zumal man gerade die Baskenmütze auch unheimlich vielseitig tragen kann. So kann man die Kopfbedeckung gerade im Herbst und Winter zu lässigen Jeans Outdoor Outfits stylen, man kann sie natürlich auch ganz klassisch zum eher streng anmutenden Zweiteiler tragen und natürlich ist sie gerade beim Modetrend Collegestyle absolut unerlässlich. Dieser Trend ist übrigens ebenfalls generationsüberschreitend, denn während junge Frauen die farbenfrohen Collegejacken zu nahezu jedem Outfit tragen können, dürfen ältere Semester diese gerne zu freizeitlichen Anlässen tragen. Es spricht nichts dagegen die einst schon einmal sehr begehrten Collegejacken beispielsweise bei einem Spaziergang zu tragen oder diese auch bei einem Stadtbummel zu präsentieren. Zumal es die Collegejacken in allen erdenklichen Farbvariationen gibt und man auch beim Stil feine Unterschiede ausmachen kann.

Auf Wolke sieben- erholt schön schlafen mit der richtigen Schlafmode

Ein gesunder, erholsamer Schlaf- für viele selbstverständlich, für viele aber auch ein sehr rares Erlebnis. Denn die natürlichste Begebenheit der Welt- das Schlafen- wird für viele Menschen zu einem täglichem Kampf. Einer Herausforderung, bei der man oftmals nur verliert und die weit reichende Schäden anrichten kann. Denn wer sich nachts durch die Betten wühlt und sich ruhelos von einer Seite auf die andere wälzt, der schadet damit nicht nur seinem Bettnachbarn sondern vor allem sich selbst. Schließlich macht sich spätestens am nächsten Morgen der wenige Schlaf bemerkbar und man ist müde, gereizt, ruhelos und bisweilen sogar aggressiv. Zudem läuft man beständig Gefahr Fehler zu machen und auch einschränkende körperliche Symptome können sich nach einer schlaflosen Nacht einstellen. Außerdem macht sich zu wenig Schlaf auch äußerlich bemerkbar und man leidet nicht selten unter fahler Haut, tiefen Augenringen oder auch einem unreinem Hautbild. Daher ist es wichtig, im Vorfeld alles für einen erholsamen Schlaf zu tun.

Viele Menschen geben daher oftmals rein zur Vorsorge wahre Unsummen aus und decken sich mit Hightech Matratzen und mit Silber bestickten Wunderdecken ein. Diese sollen dann das Schäfchen zählen ablösen und bereits beim ersten Kontakt mit der neuen Wunderliegestätte verfällt man laut so manchem Hersteller in einen wohltuenden Tiefenschlaf. Jedoch erwacht man bisweilen aus diesem sehr schnell wieder und so manch einer merkt, dass Matratzen und Co nicht wirklich zum Schlaf auf Wolke sieben führen. Denn so effektiv Matratzen und Bettdecken auch sein können, sie allein reichen nicht aus um einen guten Schlaf zu fördern. Sondern viel wichtiger und durchaus auch essentieller ist die Wahl der richtigen Schlafmode. Deren Wirkungsweise darf und sollte man nämlich nicht verachten, denn auch im Schlaf machen Kleider Leute und wie man sich kleidet so fühlt man sich. Eine kuriose Aussage, denn wenn die Augen geschlossen sind sieht weder der Partner noch man selbst was man eigentlich trägt. Aber dennoch muss man auf die richtige Wahl von Nachtwäsche und Schlafanzüge achten. Denn gute Nachtkleidung schützt, resorbiert und sorgt für ein angenehmes Körpergefühl. Auch wenn man es nicht glauben mag und man selbst vielleicht der Meinung ist, dass Kleidung beim Schlafen nur störend und einengend ist. Schließlich schläft ein Großteil der Deutschen am liebsten im T Shirt oder auch nur in Unterwäsche. Allerdings muss ein Schlafanzug nicht stören, sondern es kommt vielmehr auf die Wahl des richtigen Materials an.

So wird gerade Seide als sehr angenehm empfunden, da sie gerade im Sommer auch eine kühlende Wirkung besitzt. Baumwolle hingegen wärmt im Winter und ist damit eine der Schlafmoden, die als besonders idyllisch und harmonisch angesehen wird. Schließlich kennt man gerade Baumwollschlafanzüge noch aus Kindertagen, wo sie sich mit den Frottee Stramplern abwechselten. Diese trägt man übrigens heutzutage nicht mehr, denn Frottee ist ein Stoff der Badetüchern unheimlich gut steht, aber auf der Haut von vielen Menschen als unangenehm empfunden wird. So manch einer trägt dahingehend viel lieber Fleece im Bett und wählt dafür einen Schalfanzug der neuen Generation. Denn diese sind aus einem kuscheligen Fleece Gemisch gearbeitet, welches sogar Schweiß aufnehmen und resorbieren kann.

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Back to Nature- Lifestyle, Natur und Modetrend

Es gibt Modetrends, die sind einfach mehr als nur Trend. Man könnte sie schon fast als Dauerbrenner, als Klassiker bezeichnen. Oder aber man bezeichnet sie schlichtweg als Lifestyle, als Lebensphilosophie. Mode die man nicht nur trägt sondern einfach auch lebt. Allerdings schaffen nur  wenige Modetrends diesen Sprung aus dem saisonalen Abseits ins allgegenwärtige Leben. Denn der Modefan ist angesichts der zahlreichen Neuerungen und beständigen Veränderungen wählerisch geworden und es braucht bei weitem mehr als nur ein gutes Design um langfristig punkten zu können. Jedoch schafft es eine Begebenheit immer wieder uns zu verzaubern, zu verzücken und ins Augenmerk der bekannten Modegurus zu rücken.

Denn dieser eine Modetrend der eigentlich schon fast eine Lebenseinstellung geworden ist, bietet all das was man sich angesichts extravaganter Haute Coutour wünscht und was wir alle vielleicht tief in unserem Innersten auch mit Wohlbefinden und Behagen verbinden. Dem Wunsch nach Schlichtheit und einfachem Charme. Einfach dem was die Natur uns bietet und was wir Menschen trotz allem Fortschritts niemals erreichen werden.  Nature Coutour oder auch Modetrends aus Naturmaterialien- das ist die Zukunft, ein immerwährender Modetrend und eben auch eine Lebenseinstellung. Denn nichts ist angenehmer auf der Haut, als weiche Naturmaterialien. Wie beispielsweise Wolle. Wolle ist dabei seit Jahrzehnten vermutlich das bekannte Naturprodukt, welches die Grundlage für zahlreiche modische Dauerbrenner ist. Allerdings wissen gerade in der heutigen Zeit nur wenige Menschen wie eigentlich der Naturstoff Wolle entsteht.

Zunächst braucht man dafür nämlich erst einmal „Lieferanten“. Während die meisten Menschen davon ausgehen, dass Wolle rein von Schafen gewonnen wird, wissen nur wenige das auch Ziegen, Angorakaninchen, Kamele sowie auch Lamas hervorragende Wolllieferanten sind. Sie alle spenden ihren „Mantel“, der zunächst einmal entweder geschoren, ausgekämmt oder auch bei manchen vierbeinern gezupft wird. Danach wird der gewonnene Berg Wolle zunächst einmal gewaschen, sorgfältig gekämmt oder auch je nach Ursprung und Weiterverwendung gebleicht. Nach einer Trockenphase wird dann das Rohmaterial zu Kammgarn gesponnen, welches die Basis bildet für das bekannte Wollknäuel aus dem dann Modetrends entstehen können. Jedoch wird Wolle auch noch anderweitig eingesetzt. So kommt das Naturmaterial beispielsweise in zahlreichen Stoffgeweben zum Einsatz, es werden daraus Teppiche geknüpft und zudem wird Wolle natürlich auch zur Herstellung von Filz verwendet. Diese Option sollte man übrigens gerade in diesem Winter wieder beachten, denn klassische Filzhüte sind nicht nur ein Accessoires fürs Oktoberfest oder für bayrische Trachtenensembles. Sondern auch in der Herbst Wintermode findet man Filz als neu entdecktes Highlight immer wieder vor. Mal solo als schicker Hut, mal als peppiges Emblem auf kontrastgebenden Stoffen. Aber immer so, dass es sich mit dem Dauerbrenner Wolle ergänzt. Dabei zeichnet übrigens nicht nur der Wunsch nach einfacher Raffinesse und dem Verlangen nach Natur die Beliebtheit der Wolle aus.

Sondern Wolle ist einfach auch ein sehr angenehmes Material, welches beispielsweise Körpertemperaturen ausgleichen kann und damit sowohl im Winter als auch im Sommer angenehm zu tragen ist. Zudem kann Wolle sehr viel Feuchtigkeit aufnehmen, da reine Naturprodukte aus bis zu 85 Prozent Luft bestehen und damit resorbierende Eigenschaften aufweisen. Je nach Zugabe wie etwa Baumwolle, Seide oder auch Polyester können damit dann spezielle Eigenschaften betont werden, so das Wolle neuerdings auch im Sportsegment immer öfter eingesetzt wird.

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Ordnung im Kleiderschrank

Ein begehbarer Kleiderschrank ist der Traum vieler Frauen. Denn was gibt es schöneres, als vor offenen Regalen die eigenen kleinen Modeschätze immer wieder zu bestaunen und frohen Mutes kombinieren und wählen zu können. Ganz einfach so wie man möchte und wie man gerade Lust hat. Ein offener Kleiderschrank ermöglicht einfach vieles, denn man hat ganz einfach Platz und Raum um sich austoben zu dürfen. Und man hat vor allem eben auch immer den Überblick. Denn wenn die Schränke offen sind und die Regale freizügig alle Pullover, Gürtel und Accessoires präsentieren, kann man nach Herzenslust modisch variieren. Ganz anders als wenn man auf den schnöden Kleiderschrank und die zahlreichen Kommoden zurück greifen muss in denen immer alles im tiefsten Eck gelagert wird. Allerdings sind diese in der Mehrheit. Denn auch wenn der Traum vom begehbaren Kleiderschrank in vielen Frauenköpfen umher geistert und nahezu niemand dazu nein sagen würde, sind der olle Spiegelschrank und die Wäschekommode noch in den meisten Schlafzimmern vertreten und werden auch dementsprechend genutzt. Daher ist es sinnvoll zu wissen, wie man diesen am besten nutzt.

Das A und O beim Kleiderschrank nutzen ist dabei das Wissen um den Anspruch der Kleidung. Klingt kurios, ist aber durchaus wahr. Denn auch die Kleidung hat gewisse Ansprüche, die es zu beachten gilt. So möchte nahezu jede Kleidung Luft haben und auch dem Kleiderschrank tut diese gut. Daher sollte man beim Einräumen des Schrankes immer darauf achten, alle Kleiderstücke schön luftig zu hängen oder zu stapeln, so das immer eine ausreichende Luftzirkulation möglich ist. Diese sorgt nämlich dafür, dass zum einen die Kleidung nicht muffig riecht und zum anderen erleichtert sie auch den Überblick. Um diesen zu bewahren kann man übrigens neben entsprechenden Kleiderschachteln und Vakuumbeuteln auch die zahlreichen Aufhänge und Sortiermodule nutzen, die es mittlerweile für jeden Schrank gibt und die universell passend erscheinen. Besonders wichtig ist dabei, dass man auch diese niemals voll stopft und Platz zum “Atmen” lässt. Gerade das Atmen ist dabei übrigens ein Grundsatz der auch beim generellen Aufstellen eines Kleiderschrankes beachtet werden muss. Denn ein Schrank sollte entgegen der Gewohnheit vieler Menschen niemals gänzlich ganz an der Wand stehen, sondern ruhig rundum ein paar Zentimeter Spielraum haben. Auf diese Weise wird dann verhindert, dass sich hinter der Schrankwand Schimmel bildet, der nicht nur einen ekelhaften Geruch an die Kleidung weitergeben kann, sondern der auch extrem gesundheitsschädigend ist.

Um Kleidung länger wie neu aussehen zu lassen und damit auch die Freude an Kleidung zu erhöhen, empfiehlt es sich zudem getragene Kleidung niemals ungewaschen in den Kleiderschrank zu legen. Eigentlich logisch, aber eine Handhabung die sicherlich jeder kennt ist die, dass man oft nur formell bei Festlichkeiten Jacken oder Westen dabei hat, ohne diese wirklich zu tragen. Der Gedanke diese dann einfach wieder zurück zu hängen ist daher durchaus naheliegend. Allerdings sollte man dies nicht tun, denn viele Stoffe nehmen selbst die feinsten Gerüche an und geben diese dann gerade im Schrank an alle anderen Kleidungsstücke ungehindert weiter. Daher sollte man immer nur gereinigte Kleidung in den Schrank hängen. Im Idealfall versieht man diese dann noch mit kleinen dezent riechenden Duftsäckchen, die es mittlerweile in allen Drogeriemärkten gibt. Auf diese Weise kann man dann auch Textilmotten von der Kleidung fern halten und sie so zusätzlich schützen.

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Fashion erfordert Mut und die richtige Dosierung- High Heels und Modetrends

Man liebt sie oder man hasst sie. Aber egal wie an zu ihnen steht, ihre weibliche Attitüde ist unumstritten und sie zaubern einfach unendlich lange Beine: Die High Heels. Nahezu keine Modesaison kommt ohne sie aus und natürlich spielen sie auch bei den aktuellen Modetrends wieder eine große Rolle. Denn mit High Heels wird alles fraulicher, man setzt irgendwie bei jedem Modetrend ein extra Highlight und irgendwie gehören sie einfach auch mit dazu. Sie sind quasi das Sahnehäubchen, ohne das man nicht kann und ohne das es nicht geht. Auch wenn man weiß das es eigentlich nicht gut ist. Denn so wie die extra Portion Sahne der Figur schadet, so belastet man mit hochhackigen Pumps Füße, Zehen, Gelenke und auch den Rücken. Daher muss man beim Tragen von High Heels einiges beachten.

Generell gilt der Grundsatz, je höher Frau hinaus will und je hochhackiger die Modegurus die Weiblichkeit neu interpretieren, umso schlimmer ist es für den Körper. Denn durch das konstante Tragen von High Heels entstehen neben einer falschen Körperhaltung die oft zu Lasten der Gelenke gehen auch Fehlstellungen und böse Verspannungen, die sogar entzündlich und chronisch werden können. Betroffen sind hiervon zumeist Gelenke wie das Knie oder auch der Lendenwirbel, der durch das Tragen von High Heels konstant in einer vermeintlich unnormalem Haltung verharren muss. Auch eine Entzündung oder Fehlhaltungen wie ein Hohlkreuz sind nach dem Tragen von Pumps oftmals keine Seltenheit und können dauerhaft dem Körper schaden. Besonders arg in Mitleidenschaft gezogen werden bei dem Modetrend High Heels Fashion vor allem auch der Vorderfuß sowie die Zehenregion, da diese unnatürlich gespannt verrenkt werden und zudem auch das gesamte, drückende Körpergewicht verkraften müssen.

Eine Tatsache, die nicht unbedingt verlockend erscheint. Daher sollte man beim Modetrend High Heels immer ein paar Grundsätze beachten. So sollte man den Trend der Weiblichkeit niemals über den ganzen Tag verteilt tragen, sondern immer wieder das Schuhwerk wechseln. Profis haben hierzu immer eine passende Alternative mit im Gepäck und wer einmal Models beobachtet hat, der wird feststellen das diese sich zu Kundenterminen natürlich mit High Heels in Szene setzen, aber danach schnellstens wieder in bequemen Turnschuhe huschen. Eine Handhabung die absolut begrüßenswert ist und die man auch im Alltag praktizieren sollte. Zumal in vielen Büros und Berufssituationen High Heels ohnehin overdressed wirken und nicht gerne gesehen werden. Viel besser passt hier nämlich die light Version der Keilabsätze, mit denen Frau immer noch höher lebt, aber weitaus dezenter und auch körperfreundlicher agieren kann. Ein guter Tipp um zudem Gelenke und Co zu entlasten, ist das Entrümpeln der eigenen Handtasche beim High Heels tragen. So schleppen viele Frauen nämlich einen ganzen Hausstand mit sich herum und belasten damit sehr einseitig ihren Körper. Kombiniert man das dann noch mit High Heels, wird schnell ein gelenkfeindlicher Spießrutenlauf daraus, den man leicht zu Gunsten des Modetrend High Heels Fashion vermeiden könnte.

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