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Historische Mode nach Maß

Die Webseite HistorischeSchneiderei beschäftigt sich mit den sogenannten historischen Kostümen. Außer umfassenden Informationen zum Thema Mode der vergangenen Jahrhunderte ist diese Webseite auch ein Angebot von Fertigung solcher historischen Kostüme nach Maß.

An wen ist das die Webseite und das Angebot gerichtet?

Die auf der Webseite präsentierten Informationen können für jede Person nützlich sein, wenn sich diese für Geschichte oder historische Mode interessiert. Aus dem Angebot können also sowohl Privatpersonen als auch verschiedene Kulturinstitutionen, wie Theater oder Museen, Gebrauch machen. Das Angebot des Ateliers umfasst vor allem Mode des Mittelalters, der Renaissance und des 19. Jahrhunderts. Die durch das Atelier angebotenen Kleidungen sind Rekonstruktionen von Originalkleidungstücken. Dank entsprechendem Wissen und nötiger Erfahrung werden im Atelier HistorischeSchneiderei auch Rennovationen von Originalkleidungen angeboten.

Warum soll man auf die HistorischeSchneiderei aufmerksam machen?

Die Betreiber der Webseite hoffen, dass diese eine Quelle von Informationen zum Thema historische Kleider, mittelalterliche Gewänder sowie Herrenkostüme aus dem 19. Jh. wird. Der Wert der Informationen kann man dank den auf der Webseite präsentierten Referenzbeispielen selbst schätzen, besonders im Hinblick auf die Tatsache, dass sämtliche detaillierte Angaben zur historischen Mode, ehemaligen Schneidereitechniken schwer zu finden sind. Es gibt auch nur wenige thematischen Webseiten zu ähnlichen Themen.

Referenzbeispiele: Wie eine historische Kleidung aussehen soll?

Historisches Kleid um 1869

Historisches Kleid um 1869

Ein wichtiger Teil von der Webseite HistorischeSchneiderei sind Referenzbeispiele, also Bildergalerie von bereits gefertigten Kleidungen mit deren Beschreibungen. Hier kann man genauere Angaben zu jedem gefertigten Kostüm lesen sowie seine Fotos in Vergrößerung ansehen. Jede durch das Atelier gefertigte historische Kleidung wurde nach originellen Schnittmustern und nach Maß erstellt.

Sollten Sie nach einem historischen Kostüm für sich selbst oder für eine andere Person suchen, dann kontaktieren Sie die HistorischeSchneiderei. Das Atelier verfügt nicht nur über erforderliche Erfahrung und breites Wissen im Bereich Mode und Geschichte, sondern garantiert auch professionelle Beratung im Bereich Modegeschichte. Zur Kunden des Ateliers gehören sowohl Privatpersonen als auch Geschichtsvereine und kulturelle Institutionen.

Nasszeit Sommer- das Tabuthema Schwitzen und die Mode

Wenn der Sommer kommt, steigen die Temperaturen und auch der Schweiß fließt wieder in Strömen. Bei der einen weniger, bei der anderem umso mehr. Und dabei könnte garantiert jede Frau gut darauf verzichten. Denn Schweiß und Schwitzen gehören wirklich nicht unbedingt zum Lieblingsthema einer Frau, allerdings spielen sie gerade im Sommer bei der Wahl der Mode eine durchaus markante Rolle. So wählen viele Frauen im Sommer ihre Kleidung in Hinblick auf das Schwitzen aus und tragen bisweilen gänzlich andere Kleidungsstücke als sie sonst aussuchen würden. Helle Shirts werden so gerne einmal vermieden, schwarze Kleidung trägt man allerdings auch nicht so gerne da man hier oft Deospuren sehen kann und ja Grau geht sowieso nicht. Und außerdem muss man zu allen Übel auch noch die Büroregeln beachten, damit der Chef auch glücklich und zufrieden ist. Bisweilen haben viele Frauen daher im Sommer das Gefühl, ein wenig verkleidet zu sein, denn man kann nicht immer das tragen was man gerne tragen würde. Zumal Frauen und Schweiß ja ein absolute Tabuthema sind und Schwitzen absolut unweiblich ist. Zumindest in der Theorie. In der Praxis ist Schwitzen auch bei Frauen absolut normal, wenngleich es natürlich nicht angenehm ist und ein jede Frau gut und gerne darauf verzichten könnte. Allerdings kann man das glücklicherweise nicht, denn das Schwitzen ist ja nicht nur eine lästige Offensive, sondern es übernimmt auch eine wichtige Rolle im Körper.

Daher sollte man auch im Sommer auf vermeintliche Tricks wie etwa weniger Trinken unbedingt verzichten, denn es ist ein Irrglaube zu denken, dass wer weniger trinkt auch weniger schwitzen muss. Vielmehr ist es sogar so, dass ein Körper mit wenig Flüssigkeitsdepots sich sogar noch schneller erhitzt und zu schwitzen beginnt. Daher sollte man als Frau auf diesen schlechten Tipp verzichten, denn es gibt weitaus bessere Tricks gegen das Schwitzen. So kann man beispielsweise vorab mit dem richtigen Trinken einem übermäßigen Schwitzen vorbeugen und dieses sogar minimieren. Verzichtet man beispielsweise auf Alkohol, Koffein oder auch zuckersüße Limonaden kann man durchaus die Schweißregulation positiv beeinflussen. Wasser, Pfefferminztee oder auch Salbeitee hingegen löschen nämlich ebenso gut den Durst und sind parallel dazu wahre Körperschmeichler. Ein Aspekt der sicherlich nicht zu verachten ist- gerade in Hinblick auf den nächsten Badeurlaub im Bikini.

Allerdings kann auch die Sommermode durchaus das eigene Wohlbefinden und das Schwitzen positiv beeinflussen. So lohnt es sich nämlich schon mal, im Sommer auf leichte Kleidungsstücke auszuweichen. Mode aus Seide, Leinen oder auch Chiffon sind geradezu ideal für die heißen Tage im Sommer. Auch helle Stoffe können ruhig getragen werden, denn gegen die allseits gehassten Schweißflecken kann man beispielsweise mit Achselpads vorbeugen. Außerdem gibt es mittlerweile gute Deodorants die keinen weißen Film mehr hinterlassen, so das man auch dunkle Kleidung tragen könnte. Zudem gibt es natürlich auch Sommerröcke in allen erdenklichen Längen, so das sicherlich ein jede Frau den passenden Rock finden kann. Und wer gar nicht auf die geliebte Hose verzichten möchte, der kann natürlich im Sommer auch auf locker legere Capri Hosen oder leichte Sommerstoffhosen ausweichen. Man muss daher den Sommer keinesfalls fürchten und man kann im Sommer durchaus jede Mode tragen die einem gefällt, denn Möglichkeiten bietet die Sommermode zur Genüge.

Brazilian-Waxing: Haarentfernung für das Bikinioutfit

Brazilian- Waxing Haarentfernung brasilianischer Art

Sommer und damit Bade- und Urlaubszeit stehen vor der Tür. Hat Frau den passenden Bikini gefunden, ist dies als Vorbereitung ein guter Zeitpunkt um sich um die “Frisur”  in der Bikinizone zu kümmern. Das Brazilian Waxing erfreut sich wachsender Beliebtheit, wirft aber bei vielen noch viele Fragen auf, die im Folgenden beantwortet werden sollen.

Wie kann man sich auf die Behandlung durch Waxing vorbereiten?

UV-Licht reizt die Haut und macht sie empfindlicher, deshalb sollten Sie sich nicht vor der Behandlung direkt der Sonne aussetzen oder in ein Solarium gehen. Vermeiden Sie das Auftragen von Hautcremes, da ölige Haut das Entfernen der Haare beim Brazilian Waxing erschwert.

Wie ist der Ablauf beim Waxing?

Der erste Schritt ist es einen Termin im Studio zu vereinbaren. Kurzentschlossene können auch ohne Terminabsprache ins Studio gehen und werden in der Regel nach kurzer Wartezeit behandelt. Man betritt einen Raum, indem man sich alleine mit der Kosmetikerin befindet, welche die Waxing-Behandlung durchführt. Diese Privatsphäre ist sehr wichtig, will Mann oder Frau bei der Haarentfernung in intimen körperlichen Zonen doch ungestört bleiben. Dort legt man sich auf eine Art Kosmetikliege und schon kann die Behandlung beginnen. Um die Haut zu besänftigen wird zuerst ein Puder aufgetragen, danach wird das Heißwachs auf die Haut verteilt. Das heiße Wachs erhärtet schon nach wenigen Minuten und wird dann mit der geübten Hand der Depiladora (Kosmetikerin, welche die Behandlung durchführt) durch ein schnelles Ziehen entfernt. Nahezu sämtliche Haare werden dadurch sauber an der Wurzel beseitigt. Sporadisch bleiben einige Resthaare stehen, die folgend mit einer Pinzette gezupft werden.  Ein wachslösendes Öl mit Watte löst daraufhin die noch wachshaltigen Hautpartien. Um Irritationen der behandelten Stellen zu vermeiden werden danach spezielle Puder aufgetragen. Diese Vorgehensweise ist beim sämtlichen Körperpartien identisch, egal ob Haare an Beinen, Armen, unter den Achseln oder in der Bikinizone entfernt werden.

Sind die Schmerzen beim Brasilian Waxing auszuhalten?

Diese Frage ist mit einem klaren `JA` zu beantworten. Der Schmerz dauert nach dem Abziehen des Wachses nur einige Sekunden an, danach lässt er sehr schnell nach. Da die Haut anfänglich nicht an die Behandlung gewöhnt ist, sind die ersten Waxing-Behandlungen deutlich schmerzhafter als die folgenden. Bei Brandwunden, Abschürfungen der Haut, starken Sonnenbränden oder in der Menstruationsphase sollten Sie diese Art der Haarentfernung vermeiden. Beachten Sie auch die Tageszeit der Behandlung. Am Abend ist man normalerweise schmerzempflindlicher als am frühen Morgen. Gehen Sie nicht mit leeren Magen oder überfüllt zur Behandlung. Beides kann zu Unwohlsein während der Haarentfernung führen. Schmervorbeugend kann die Salbe EMLA oder das kühlend wirkende Lidocain verwendet werden. Selbst in schmerzempfindlichen Zonen wie unter den Achseln oder im Intimbereich ist der Schmerz nur wenige Sekunden andauernd und  auszuhalten. Zudem entfernen geübte Depiladoras sehr schnell die unerwünschten Haare und benötigen für eine Komplettbehandlung für Beine, Arme, Achseln und Intimbereich selten mehr als eine Stunde.

Sollte die Haut nach der Haarentfernung speziell behandelt werden?

Die behandelten Hautpartien können nach der Behandlung leicht gerötet oder gereizt sein. Verzichten sie deshalb unmittelbar nach dem Waxing Parfums oder Deodorants zu benutzen. Kühlend wirkende Cremes oder Salben, die Aloe Vera beinhalten sind ebenso empfehlenswert wie hautberuhigende Puder oder Babypuder. Bitte beachten Sie, dass diese keine alkoholischen Substanzen enthalten.

Welches Brazilian Waxing- Studio wähle ich aus?

Hygiene sollte das wichtigste Kriterium bei der Auswahl des richtigen Studios sein.  Einige Studios sind sehr karg ausgestattet und wirken sehr steril. Zwar fühlt man sich hier nicht wie bei sich zu Hause im Wohnzimmer, aber aus hygienischen Gesichtspunkten ist dies oftmals nicht unvorteilhaft. Achten Sie darauf, dass auf der Behandlungsliege frisches Papier als Unterlage ausgelegt ist. Scheuen Sie sich die Depiladora auch nicht zu fragen, ob sie die Handschuhe nach jeder Behandlung ersetzt. Haben sie einmal das richtige Studio und auch die passende Depiladora, zu der Sie Vertrauen haben, gefunden, ist es ratsam diesem treu zu bleiben.

Was ist vorteilhaft und nachteilig beim Waxing?

Der große Nachteil des Brazilian- Waxing besteht darin, dass die Haare nach der Behandlung 5 mm – 10 mm nachwachsen müssen, bis sie mit dieser Methode wieder entfernt werden können. An sommerlichen Tagen, wo Frau oftmals Kleider, Röcke oder Hot Pants trägt oder sich  ein Sonnenbad gönnt, sollte die Haut schön glatt sein. Da will Frau verständlicherweise nicht einen Monat warten bis sie erneut zur Haarentfernung ins Studio kann. Deshalb bietet sich eine Mischung verschiedener Haarentfernungsmethoden an. Im Hochsommer sind die Nassrasur oder haarentfernende Cremes vorteilhafter, im restlichen Jahr einfach wieder auf das Waxing brasilianischer Art umsteigen.  Dabei sollte  der größte Vorteil des Brazilian- Waxing nicht vergessen werden. Bei mehrmaligen Behandlungen wachsen die Haare deutlich dünner oder sogar überhaupt nicht mehr nach, da die neu wachsenden Haare an Kraft verlieren und oftmals nicht einmal mehr die Hautoberfläche durchstoßen.

Wer noch auf der Suche nach einem passenden Outfit für den Strandurlaub ist, sollte sich am besten gleich im Bikini Shop nach dem passenden Bikinioutfit umsehen.

Ordnung im Kleiderschrank

Ein begehbarer Kleiderschrank ist der Traum vieler Frauen. Denn was gibt es schöneres, als vor offenen Regalen die eigenen kleinen Modeschätze immer wieder zu bestaunen und frohen Mutes kombinieren und wählen zu können. Ganz einfach so wie man möchte und wie man gerade Lust hat. Ein offener Kleiderschrank ermöglicht einfach vieles, denn man hat ganz einfach Platz und Raum um sich austoben zu dürfen. Und man hat vor allem eben auch immer den Überblick. Denn wenn die Schränke offen sind und die Regale freizügig alle Pullover, Gürtel und Accessoires präsentieren, kann man nach Herzenslust modisch variieren. Ganz anders als wenn man auf den schnöden Kleiderschrank und die zahlreichen Kommoden zurück greifen muss in denen immer alles im tiefsten Eck gelagert wird. Allerdings sind diese in der Mehrheit. Denn auch wenn der Traum vom begehbaren Kleiderschrank in vielen Frauenköpfen umher geistert und nahezu niemand dazu nein sagen würde, sind der olle Spiegelschrank und die Wäschekommode noch in den meisten Schlafzimmern vertreten und werden auch dementsprechend genutzt. Daher ist es sinnvoll zu wissen, wie man diesen am besten nutzt.

Das A und O beim Kleiderschrank nutzen ist dabei das Wissen um den Anspruch der Kleidung. Klingt kurios, ist aber durchaus wahr. Denn auch die Kleidung hat gewisse Ansprüche, die es zu beachten gilt. So möchte nahezu jede Kleidung Luft haben und auch dem Kleiderschrank tut diese gut. Daher sollte man beim Einräumen des Schrankes immer darauf achten, alle Kleiderstücke schön luftig zu hängen oder zu stapeln, so das immer eine ausreichende Luftzirkulation möglich ist. Diese sorgt nämlich dafür, dass zum einen die Kleidung nicht muffig riecht und zum anderen erleichtert sie auch den Überblick. Um diesen zu bewahren kann man übrigens neben entsprechenden Kleiderschachteln und Vakuumbeuteln auch die zahlreichen Aufhänge und Sortiermodule nutzen, die es mittlerweile für jeden Schrank gibt und die universell passend erscheinen. Besonders wichtig ist dabei, dass man auch diese niemals voll stopft und Platz zum “Atmen” lässt. Gerade das Atmen ist dabei übrigens ein Grundsatz der auch beim generellen Aufstellen eines Kleiderschrankes beachtet werden muss. Denn ein Schrank sollte entgegen der Gewohnheit vieler Menschen niemals gänzlich ganz an der Wand stehen, sondern ruhig rundum ein paar Zentimeter Spielraum haben. Auf diese Weise wird dann verhindert, dass sich hinter der Schrankwand Schimmel bildet, der nicht nur einen ekelhaften Geruch an die Kleidung weitergeben kann, sondern der auch extrem gesundheitsschädigend ist.

Um Kleidung länger wie neu aussehen zu lassen und damit auch die Freude an Kleidung zu erhöhen, empfiehlt es sich zudem getragene Kleidung niemals ungewaschen in den Kleiderschrank zu legen. Eigentlich logisch, aber eine Handhabung die sicherlich jeder kennt ist die, dass man oft nur formell bei Festlichkeiten Jacken oder Westen dabei hat, ohne diese wirklich zu tragen. Der Gedanke diese dann einfach wieder zurück zu hängen ist daher durchaus naheliegend. Allerdings sollte man dies nicht tun, denn viele Stoffe nehmen selbst die feinsten Gerüche an und geben diese dann gerade im Schrank an alle anderen Kleidungsstücke ungehindert weiter. Daher sollte man immer nur gereinigte Kleidung in den Schrank hängen. Im Idealfall versieht man diese dann noch mit kleinen dezent riechenden Duftsäckchen, die es mittlerweile in allen Drogeriemärkten gibt. Auf diese Weise kann man dann auch Textilmotten von der Kleidung fern halten und sie so zusätzlich schützen.

Admin

Sommermode, Herbstmode und der Kleiderschrank

Davon abgesehen das der Sommer dieses Jahr mit nur wenigen Ausnahmen kein Sommer war, zeigt uns nun auch das kalendarische Datum an, dass der Herbst hier ist. Vorbei sind damit die Zeiten von Neckholdern, Miniröcken und luftigen Sommerkleidern, die nun in froher Hoffung auf ihren nächsten Einsatz ein halbes Jahr lang warten müssen. Damit sie diese Zeit des Wartens gut überstehen, sollte man einiges beachten. So sollte Sommerkleidung immer vor dem Verstauen im Kleiderschrank gewaschen werden. Am besten mit einem gut riechenden Weichspüler, der dann über die lange Zeit des Wartens ungehindert seinen dezenten Duft abgeben kann und so für eine gut riechende Kleidung sorgt.

Auf diese Weise verhindert man dann auch, dass sich Motten oder andere Textilschädlinge in der Kleidung breit machen und dort vielleicht eine Orgie feiern. Denn das tun sie gerne und gerade wer ungewaschene Sommerkleidung achtlos einlagert, fördert dieses tun erheblich. So ziehen nämlich Schweißgerüche und auch andere Düfte, die wir Menschen oftmals gar nicht wahrnehmen die lästigen kleinen Plagegeister nahezu magisch an und laden nicht nur zum hemmungslosen Schlemmen sondern auch zur Ablagerung der Eier ein. Und wer einmal Motten hatte, der weiß wie hartnäckig diese sein können. Daher sollte man Sommerkleidung immer erst waschen, gut trocknen und dann einlagern. Und zwar schön luftig, damit sowohl die Kleidung als auch der Schrank atmen können.

 Auf diese Weise verhindert man dann einen muffigen Geruch und auch der Schrank der sich übrigens über ein sauberes Auswischen immer wieder freut, kann so optimal auslüften. Wer besonders gut und lieb zu seinen Sommerkleidern sein möchte, der kann diese übrigens noch mit Lavendelsäckchen oder auch Zedernholz Stäbchen schützen, die nicht nur gut riechen sondern eben auch vor Schädlingen schützen. Außerdem eignen sich gerade diese beiden Obrigkeiten hervorragend für die immer beliebter werdenden Vakuumbeutel, mit denen man Kleidung platzsparend einschweißen kann. Einfach mit in den Beutel eingeschlossen, kann man so Shirt, Röcke und Sommerjacken auf minimalsten Raum duftend für das neue Jahr “konservieren”. Allerdings sollte man sich überlegen, was man dort einpackt.

 Denn so mancher Sommertrend kann mit wenigen Raffinessen auch im Herbst getragen werden und schafft sogar den Sprung in die Wintertrends 2011. So sind beispielsweise Shirts mit Rockemblemen oder auch die Lederjacke gerade im Winter wieder absolut angesagt. Auch der Blümchenrock kann im Winter mit derben Boots und den obligatorischen Strickstrümpfen neu aufgetragen und modisch kombiniert werden. Ebenso sind auch Jeans mit Cut Outs im Winter wieder absolut angesagt und sollten daher nicht in den Winterschlaf geschickt werden. Blusen und Westen hingegen, sofern sie nicht kariert oder im schicken black white Look unterwegs sind, können ruhigen Gewissens in die wohlverdiente Winterpause gesendet werden, wobei sich diese nicht im Vakuumbeutel am wohlsten fühlen. Sondern Blusen und Westen wollen lieber hängend die Wintersaison überstehen. Ob man dabei dann  lieber auf Plastik oder Holzbügel zurück greift, ist übrigens eine persönliche Angelegenheit. Denn beides ist gut und beides erfüllt seinen Zweck. Wenngleich beides natürlich seine Vor- und Nachteile besitzt. So sind Plastikbügel einfach praktischer, günstiger und vor allem auch unempfindlicher. Wer gerne nasse Sachen aufhängt, fährt mit ihnen definitiv besser, da sie einfach keine Stockflecken bilden können. Hingegen sind Holzbügel zum einen zwar teuerer allerdings vertragen sie mehr Gewicht und können eben auch schwere Dinge wie einen Ledermantel oder einen wolligen Wintermantel sicher aufbewahren.

Admin

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