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Der Tweed- altes neu entdeckt im Winter 2011

Modetrends und Jahreszeit passen bekanntlich nicht immer zueinander. Denn in der Mode gilt: lieber erfroren als unmodisch gekleidet. Heuer allerdings ist dies ein wenig anders. Denn im Modewinter 2011 erlebt ein Modematerial ein Revival das nicht nur Eyecatcher ist, sondern auch wärmt und schützt. Tweed is back. Und zwar in allen erdenklichen Kombinationen. Mal mit Leder, mal mit Spitze, mal in Rockform oder auch als Hose und Mantel.

Tweed ist das Material des Winters 2011/2012 und wird sicherlich Scharren von Modefreaks begeistern. Denn Tweed ist nicht nur herrlich zu tragen, sondern Tweed ist auch praktisch, bequem und hält warm. Diesen Zweck musste Tweed übrigens schon recht früh erfüllen, denn der Klassiker unter den Stoffen kommt ursprünglich aus Schottland und wurde dort auch bei der Kiltschneiderei verwendet. Tweed musste sich daher schon recht früh als wärmender und robuster Stoff behaupten, denn schließlich wollten stramme Männerbeine geschützt werden. Hieraus leitet sich übrigens auch der Name Tweed ab, der nicht wie geläufig vermutet vom gleichnamigen Fluss resultiert. Sondern Tweed stammt vom dem schottischen Wort tweel ab, welches gleichbedeutend ist mit dem englischen twill oder dem deutschen Wort Körperbindung.

Tweed hat demnach eine sehr alte Tradition, wenngleich sich natürlich die Handhabung seit damals schon ein wenig verändert hat. Denn entgegen damals werden heute keine eingestreuten groben Noppen mehr verwendet, sondern das Tweed von heute ist angenehm weich und absolut leicht zu handhaben. Ein praktischer Stoff, der sicherlich zahlreiche Frauenherzen höher schlagen lässt. Denn Kostüme, Röcke oder auch Hosen aus Tweed sind angenehm zu tragen und gerade für den Berufsalltag hervorragend geeignet. Kombiniert mit einem modischen Twinset entsteht so ein herrlich elegantes aber dennoch legeres Bürooutfit, dass sogar das After Work Meeting bestens übersteht. Schließlich ist Tweed der Modetrend 2011/2012 und schafft damit den Spagat zwischen Büro- und Party-/Freizeitoutfit.

Nasszeit Sommer- das Tabuthema Schwitzen und die Mode

Wenn der Sommer kommt, steigen die Temperaturen und auch der Schweiß fließt wieder in Strömen. Bei der einen weniger, bei der anderem umso mehr. Und dabei könnte garantiert jede Frau gut darauf verzichten. Denn Schweiß und Schwitzen gehören wirklich nicht unbedingt zum Lieblingsthema einer Frau, allerdings spielen sie gerade im Sommer bei der Wahl der Mode eine durchaus markante Rolle. So wählen viele Frauen im Sommer ihre Kleidung in Hinblick auf das Schwitzen aus und tragen bisweilen gänzlich andere Kleidungsstücke als sie sonst aussuchen würden. Helle Shirts werden so gerne einmal vermieden, schwarze Kleidung trägt man allerdings auch nicht so gerne da man hier oft Deospuren sehen kann und ja Grau geht sowieso nicht. Und außerdem muss man zu allen Übel auch noch die Büroregeln beachten, damit der Chef auch glücklich und zufrieden ist. Bisweilen haben viele Frauen daher im Sommer das Gefühl, ein wenig verkleidet zu sein, denn man kann nicht immer das tragen was man gerne tragen würde. Zumal Frauen und Schweiß ja ein absolute Tabuthema sind und Schwitzen absolut unweiblich ist. Zumindest in der Theorie. In der Praxis ist Schwitzen auch bei Frauen absolut normal, wenngleich es natürlich nicht angenehm ist und ein jede Frau gut und gerne darauf verzichten könnte. Allerdings kann man das glücklicherweise nicht, denn das Schwitzen ist ja nicht nur eine lästige Offensive, sondern es übernimmt auch eine wichtige Rolle im Körper.

Daher sollte man auch im Sommer auf vermeintliche Tricks wie etwa weniger Trinken unbedingt verzichten, denn es ist ein Irrglaube zu denken, dass wer weniger trinkt auch weniger schwitzen muss. Vielmehr ist es sogar so, dass ein Körper mit wenig Flüssigkeitsdepots sich sogar noch schneller erhitzt und zu schwitzen beginnt. Daher sollte man als Frau auf diesen schlechten Tipp verzichten, denn es gibt weitaus bessere Tricks gegen das Schwitzen. So kann man beispielsweise vorab mit dem richtigen Trinken einem übermäßigen Schwitzen vorbeugen und dieses sogar minimieren. Verzichtet man beispielsweise auf Alkohol, Koffein oder auch zuckersüße Limonaden kann man durchaus die Schweißregulation positiv beeinflussen. Wasser, Pfefferminztee oder auch Salbeitee hingegen löschen nämlich ebenso gut den Durst und sind parallel dazu wahre Körperschmeichler. Ein Aspekt der sicherlich nicht zu verachten ist- gerade in Hinblick auf den nächsten Badeurlaub im Bikini.

Allerdings kann auch die Sommermode durchaus das eigene Wohlbefinden und das Schwitzen positiv beeinflussen. So lohnt es sich nämlich schon mal, im Sommer auf leichte Kleidungsstücke auszuweichen. Mode aus Seide, Leinen oder auch Chiffon sind geradezu ideal für die heißen Tage im Sommer. Auch helle Stoffe können ruhig getragen werden, denn gegen die allseits gehassten Schweißflecken kann man beispielsweise mit Achselpads vorbeugen. Außerdem gibt es mittlerweile gute Deodorants die keinen weißen Film mehr hinterlassen, so das man auch dunkle Kleidung tragen könnte. Zudem gibt es natürlich auch Sommerröcke in allen erdenklichen Längen, so das sicherlich ein jede Frau den passenden Rock finden kann. Und wer gar nicht auf die geliebte Hose verzichten möchte, der kann natürlich im Sommer auch auf locker legere Capri Hosen oder leichte Sommerstoffhosen ausweichen. Man muss daher den Sommer keinesfalls fürchten und man kann im Sommer durchaus jede Mode tragen die einem gefällt, denn Möglichkeiten bietet die Sommermode zur Genüge.

Das Spiel der Trendfarben – so kombiniert man im Sommer 2011

Die Trendfarben des Sommers verlangen ja schon ein wenig Mut von ihren Trägerinnen, denn in den warmen Monaten kracht und knallt es gewaltig. Zurückhaltende Töne oder gar pastellfarbene Nuancen wird man dieses Jahr nämlich vergeblich suchen. Statt dessen zeigen sich alle Farbtöne von ihrer kräftigsten Version und neigen sogar bisweilen dazu, ins knallig Grelle ab zu triefen. Der Sommer wird also markant bunt und damit jede Frau diesen Modetrend mitmachen kann, ist es wichtig zu wissen wie man die einzelnen Kleiderstücke optimal miteinander kombiniert.

Die oberste Regel des Signalfarben Modetrends lautet dabei: Solo oder aber gewagtes Multikulti. Alles andere geht nicht und sollte tunlichst vermieden werden, denn gerade das Spiel mit kräftigen Farben kann sehr schnell gefährlich werden und sich vom attraktiven Modedasein ins negative Gegenteil umkehren. Wer sich also nicht selbst ins Trendabseits katapultieren möchte, der mischt entweder die knalligen Farben heiter unter sich oder aber trägt diese als Solisten. Damit dies nicht zu eintönig und langweilig erscheint, haben die Designer sich dieses Jahr etwas ganz besonderes einfallen lassen und verpassten sogar sonstigen Nebentönen einen kräftigen Farbelan. Während man sonst beispielsweise nur das Sonnengelb als leuchtend und kräftig wahrnahm, ist heuer auch ein Ton wie Zitronengelb herrlich markant. Auch Lindgrün besitzt heuer eine viel kräftigere Farbintensivität und kann daher ruhig bei der Ton- in Ton Kombi mit frischen Moosgrün getragen werden. So erscheinen Farben selbst als Solisten niemals eintönig langweilig und ein jede Frau kann so den Sommertrend Knallfarben mitmachen.

Aber Vorsicht- der Modetrend Farbe kann wahrlich süchtig machen, denn Farben erheitern das Gemüt und stimmen uns selbst wie auch die Umwelt über alle Maßen fröhlich. Daher kann man bisweilen durchaus dazu neigen, sich auch dem anderen Modetrend hinzugeben. Denn Multikulti ist gerade in den späten Sommermonaten besonders angesagt und beliebt. Hierbei ist dann zu beachten, dass der Trendsetter von heute genau vier Farben miteinander kombiniert. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Oberste Regel ist dabei dann, dass die miteinander kombinierten Kleidungsstücke unbedingt unifarben sind und keines ein auffälliges Muster besitzen darf. Auch keine Ton- in- Ton Musterung. Zudem sollte man auf Accessoires und Schmuck verzichten, da Kombis wie Orange mit Rot oder auch Blau mit Grün für sich alleine schon sehr dominant wirken und alles andere nur von der Farbbrillanz ablenken würde.

Die Botanik im Kleiderschrank- modische Naturlaune

Stoffe die aus Naturmaterialien sind kennt man schon lange, aber in der Modesaison 2011 wird die Natur auch auf den Stoff gebannt. So trägt man im kommenden Sommer überdimensionale Blumenmuster, bunt gemixte Naturfarbspiele sowie auch alle erdenklichen botanischen Grafikprints. Große Blätter, gigantische Natur Silhouetten oder auch Palmwedel- all das bannen die Designer dieser Welt im Sommer 2011 auf Kleider und Shirts. Ein Trend, der durchaus nicht ganz neu ist, der aber sicherlich heuer mit einer enorm großen Resonanz belohnt werden wird. Denn im Gegensatz zu vergangenen Jahren, in denen schon einmal großflächige Muster angesagt waren, sind heuer die Materialien besonders vielseitig und keinesfalls so eintönig wie dazumal.

So wird die modebewusste Frau heuer ein munterer Mix aus Seide, Leinen oder auch Chiffon erwarten. Herrlich leichte Stoffe, die gerade in den Sommermonaten nicht nur angenehm zu tragen sind, sondern die auch durchaus die erhitzte Haut ein wenig kühlen können. Daneben sind aber auch zarte Spitzentops mit großflächigen Naturmustern versehen und natürlich kann man auch auf legeren Baumwollshirts die Trendmuster sehen. Gerne kombiniert man diese dann noch mit dem Modetrend “Mädchencharme” und lässt das ganze zu einem verspielten Ensemble werden. Wer möchte kann dann den botanischen Modetrend noch vollendend ausschmücken und sich beispielsweise wie auch die großen Designer an der Naturbar bedienen.

Filigrane Ästchen im Haar, Federschmuck an den Ohren oder auch eine Halskette aus Natursteinen- das sind ideale Accessoires, die diesen Modetrend gleich um ein vielfaches beleben. Und da das Ganze dann durchaus an die wilde Ära der 70er erinnert, darf man natürlich auch Plateau Sandalen dazu tragen, zumal diese heuer ohnehin wieder angesagt sind. Auch der Wallerock aus den Hippie Zeiten darf gerne dazu kombiniert werden, denn ergänzt man diesen mit einem engen weißen Shirt mit auffälligen Naturprint hat man ein Trendoutfit das garantiert für gute Laune sorgen wird.

Modisch an den Strand- Bikinis und Bade Accessoires

Wer im Sommer am Strand oder auch am Badesee punkten möchte, der muss sich schon heute über die aktuellen Bademoden Trends informieren. Denn auch für das kühle Nass gibt es jedes Jahr immer mehr neue modische Trends, die man beachten sollte. Schließlich schenken auch die weltbekannten Designer diesen kontinuierlich mehr Aufmerksamkeit. Einst waren Bademoden zwar das Stiefkind der Designer, heute rangieren aber immer mehr zum Top Favorit, der nicht nur ein Eyecatcher ist. Sondern der auch eine ganz besondere Herausforderung für jeden großen Modemacher darstellt. Schließlich geht es darum auf nur wenig Stoff und eine begrenzte Auswahl an Materialien Einzigartigkeit und unverwechselbaren Stil zu bannen, der nicht nur begehrt wird, sondern der auch neue Trends zu setzen vermag. Daher sieht man auf den Fashion Weeks und den angesagten Laufstegen dieser Welt auch immer öfter reine Bademoden Kollektionen, die nicht selten nur weniger aufwändig gestaltet sind als die gewöhnliche Bekleidung. Designer interpretieren immer mehr in die knappen Bademoden und versuchen stets bei nur wenig Spielraum ein Maximum an Neuem und Aufregenden zu kreieren. Ein durchaus waghalsiges Spiel des Könnens, zumal Bademoden vom Kunden oftmals sehr kritisch beäugt werden und diese auch stets bereits auf den Laufstegen einen tragbaren nützlichen Aspekt assoziieren muss.

Cooler Look in trendiger Häkeloptik. Regulierbares Triangel-Top mit herausnehmbaren Cups. Neckholder- und Rücken-Bindebänder. Hose mit seitlichen Bindebändern. Hose ganz gefüttert. Hochwertiges Material aus 80% Polyamid/20% Elasthan. Häkeloptik aus 100% Polyamid. Futter aus 100% Polyester.

Marken-Bikini schwarz von CHIEMSEE

Heuer ist das Spiel mit dem wenigen und dem nützlichen allerdings wieder sehr gut gelungen, wie man an den aktuellen Bademoden Kollektionen sehen kann. Denn was dieses Jahr am Strand und am Badesee getragen wird, ist alltagstauglich aber dennoch raffiniert, besonders aber dennoch auch universell passend. So konzentriert sich nämlich das Augenmerk der Bademodentrends 2011 wesentlich auf attraktive Schnitte, besondere Details sowie auch auf ein wunderschön apartes Musterdesign. Eng, knapp und extravagant- das war gestern. Heuer werden 50er Schnitte wieder angesagt sein und man kann aufgrund von Details wie Gürtel, Rüschen oder auch Bänder wunderbar tricksen. Auch die besonderen Muster der Bademoden erlauben ein charmantes schummeln mit der eigenen Figur, denn großflächige Prints lenken ebenso ab wie auch filigrane Blümchenmuster, die besonders burschikosen Figuren stehen. Bei den Materialien bleibt man dieses Jahr übrigens bescheiden, nur ein wenig Häkeloptik darf es gerne sein.

Aufgetrumpft wird allerdings bei den Bademoden Accessoires, denn hier ist vom Wickeltuch, über das knappe Ministrandkleid bis hin zum Hippie Wallekleid alles erlaubt was gefällt. Ein absolutes Must Have ist in dieser Saison auch die Sonnebrille, die natürlich wieder mal eine besondere Form haben muss. So sind im Sommer 2011 (wieder mal) die kleinen runden Glasformen angesagt, die in allen erdenklichen Farben getragen werden können. So manch einem dürfte dieser Trend noch aus den Zeiten der Techno Welle Mitte der 90ger bekannt sein, als man schon einmal die kreisrunden Gläser in schillernden Farben vernahm.
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Rund aber modisch- kurvenreiche Modehighlights

Neulich konnte man in einer Modezeitung lesen, dass Mode nicht bei einer bestimmten Kleidergröße aufhört und es schließlich kurvig heißen muss und nicht mollig. Worte, die treffend charmant umschreiben was viele Frauen eher belastet als erfreut und die vielleicht auch Anlass sind, um einmal seine eigene Denkweise zu überholen. Denn es ist nichts verwerfliches einmal mehr auf den Rippen zu haben und nicht den vermeintlichen Ideal der Topmodels zu entsprechen. Schließlich heißt Frau sein auch, ein paar Rundungen zu haben und nicht mit Knochen und Strichen zu beeindrucken.

Daher kann man ruhig zu seinen Pfunden stehen und es spricht auch nichts dagegen, diese farbenfroh zu verhüllen. Denn gerade farbenprächtige Kleider stehen fülligen Frauen ideal. Sie zeigen das neue Selbstbewusstsein der Frau, lenken geschickt den Betrachterblick und zudem macht bunte Kleidung auch unheimlich gute Laune. Bestes Beispiels dafür ist die amerikanische Talkshow Göttin Oprah Winfrey. Sie trägt nahezu immer schöne, bunte sexy Kleider die einen gewissen Pep haben aber dennoch nicht zu aufdringlich erscheinen. Selbstbewusst steht diese Lady zu ihren Pfunden und ist damit in absolut bester Gesellschaft. Denn auch die kleine runde, aber unglaubliche Power Lady Beth Dito ist eine dieser Ladys die wohlgefällig zu ihren Pfunden stehen und diese auch gekonnt in den Mittelpunkt setzen. Und zwar so gekonnt keck, dass sie damit sogar Modezaren wie Lagerfeld und Co beeindrucken.

Es kommt daher wahrlich nicht drauf an, wie viel man auf den Hüften trägt. Sondern es ist immer nur eine Frage wie man mit den Pfunden zuviel umgeht. Setzt man diese charmant weiblich und gekonnt modisch in Szene, spricht wahrlich nichts dagegen auch einmal luftige Kleider zu tragen. Auch stylische Trends wie die Jeggings kann man so ruhig einmal anziehen- sofern man beachtet, dass man selbstbewusst auftritt und richtig kombiniert. So sollte man beispielsweise als kurvige Frau feinen Materialien wie Seide oder Leinen den Vorzug geben und Baumwolle am besten gar nicht mehr beachten. Elasthan Kombinationen hingegen oder auch leichter Strick sind wiederum sehr empfehlenswert, vor allem dann wenn man sie im modischen Lagentrend trägt. Dieser umhüllt, ist sehr weiblich und vor allem kann man damit optimal die Figur formen.

Ebenfalls sehr attraktiv an fülligen Damen sind weibliche Schnittvarianten wie etwa der V Ausschnitt oder bei den Hosen auch die Boot Cut Form. Denn diese lenken geschickt den Blick und modellieren optimal. Besonders apart und gerade in der kommenden Saison besonders angesagt, sind zudem filigrane Blümchenmuster sowie farbenfrohe Musterspiele. Bei beiden sollte man jedoch darauf achten, dass kleine Muster immer bester sind als großflächige Prints und man immer unifarbene Kleidungsstücke dazu kombinieren sollte. Denn sonst wirkt es zu schnell überladen und so manches Pfund setzt sich ungewollt gemein in den Mittelpunkt.

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Top Looks- so einfach kann sich jeder Figurtyp trendig stylen

Es gibt keine schlechte Figur und es gibt auch keine unpassende Kleidung. Es gibt nur eine ungünstige Kombination aus beiden. Daher sollte sich Frau nicht immer mit den lästigen Pfunden zuviel umher ärgern, sondern sich vielmehr mit den passenden Modestilen befassen, die ihrem Figurtyp entsprechen. Schließlich ist man einfach so wie man ist, und oftmals ist man auch gerade so richtig. Denn ein Mensch ohne Makel ist schlichtweg langweilig und dem Charme von weiblichen Kurven kann ohnehin keiner widerstehen. Frau muss daher lernen sich selbst so zu akzeptieren, wie sie eben ist und mit der passenden Mode ist dies garantiert gleich um ein vielfaches einfacher. Außerdem ist es dank der zahlreichen “Figurklassen” sowie den Modetipps von Youngfash Damenmode sehr einfach, dass Richtige zu finden.

So kann die Frau mit dem Figurtyp Apfel beispielsweise geschickt mit auffälligen Accessoires am Oberkörper punkten und damit von der vermeintlichen Schwachstelle Bauch sowie von allzu runden Hüften ablenken. Ideal für diesen Figurtyp sind dabei entgegen der vorherrschenden Meinung das nur Sackklamotten das optimale wären, übrigens figurformende Kleidungsstücke , welche das Dekollete betonen oder beispielsweise auch geschickt den Blick des Betrachters auf die Beine lenken. Auch Shirts mit Wickeloptik oder auffälligen Raffungen im Bauchbereich sind sehr empfehlenswert, da sie geschickt die vermeintliche Schwachstelle kaschieren. Idealerweise sollte dabei die Kleidung unifarben sein und stets die Hüften bedecken, denn endet eine Oberbekleidung am Hosenbund wird der kleine Makel unnötig betont.

Die Obstsorten scheinen zur Zeit der Figurkategorisierung anscheinend besonders beliebt gewesen zu sein, den neben dem Apfeltyp gibt es auch noch den Birnentyp. Dieser zeichnet sich dadurch aus, dass die Schultern sowie der Oberkörper im Vergleich zu Hüften und Oberschenkel besonders schmal gebaut sind. Im Vergleich zum Apfeltyp sticht bei diesem Figurtyp besonders die schmale lange Taille ins Auge, auf der auch ruhig die Betonung liegen darf. Auch das Dekollete sowie die schmalen Schultern dürfen ruhig mittels Trägertops oder schulterfreien Kleidern in Szene gesetzt werden, denn Frau darf heutzutage ruhig zeigen was sie hat. Denn Unterkörper hingegen sollte das Birnchen charmant in den Hintergrund rücken, was am besten mit eher ruhigen, unauffälligen Farben sowie dezenten Mustern geschieht.

Nahezu alles und ruhig auch einmal eine Spur zu auffällig darf es hingegen beim Figurtyp Backstein sein Ohne Zweifel kein besonders schmeichelnder Begriff aber dennoch sehr treffend. Denn diesen Figurtyp zeichnet aus, dass er sehr geradlinig gebaut ist und daher weder die Taille noch die Hüften weiblich ausladend sind. Daher muss hier mittels Gürtel und angedeuteten Taillenschnitten die weibliche Silhouette geformt werden. Lange, unförmige Kleider sind daher absolut unpassend und auch den vermeintlichen Boyfriend Trend sollte man hier zugunsten der weiblichen Sinnlichkeit vermeiden.

Wer zum Figurtyp Lollipop zählt, der hat meist in Relation zum restlichen Körper breite Schultern, eine größere Oberweite sowie kaum eine Taille. Daher muss hier geschickt geschummelt werden und beispielsweise mit taillierten Kleidern eine ausgewogene Proportion vorgetäuscht werden. Beachtenswert ist hierbei, dass man immer gezielt Akzente setzt und immer nur eines betont. So sollte man entweder das Dekollete betonen oder aber die Beine. Keinesfalls sollte man zu freizügig agieren und beispielsweise luftige Cocktailkleider oder auch Neckholder Tops tragen. Denn diese zerstören die Proportionen auf den ersten Blick und stauchen insgesamt das Erscheinungsbild.

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Modegenerationen- wenn ein Trend verbindet

Noch vor wenigen Jahren trug die Mutter nicht das was die Tochter trug, und der Nachwuchs machte einen weiten Bogen um den elterlichen Kleiderschrank. Denn was darin zu finden war, traf nur selten den modischen Geschmack vom Töchterlein. Heute jedoch ist das alles ein wenig anders. Denn man kann seit geraumer Zeit in der Fashion Lifestyle Szene beobachten, dass sich die unterschiedlichsten Generationen für die gleichen Modetrends begeistern.

So tragen Mutter und Tochter zwar nicht immer unbedingt den Twins Look, aber man kann gerade an Modetrends wie dem Rock Style sehen, wie beide Generationen Elemente aus diesem kombinieren, tragen oder auch variieren. Es wird mit dem gleichen Modetrend gespielt und es ist fantastisch anzusehen, wie die selbe Mode Menschen unterschiedlichen Alters anspricht. Dieses Phänomen haben dabei auch die großen Designer unserer Zeit erkannt und greifen auch heute wieder in die Generationsmodekiste. Aus dieser zaubern sie dann Modetrends, die ebenfalls wieder zahlreiche Generationen ansprechen dürften.

Im Fall vom Modetrend Baskenmütze dürfte dieser Schachzug sogar noch weitere Ausmaße annehmen als eigentlich geplant. Denn die Trendmütze die einst schon Sherlock Holmes getragen hat, war zu Großmutters Zeiten schon einmal sehr angesagt und dürfte sicherlich von so mancher Seniorin auch heute wieder getragen werden. Zumal man gerade die Baskenmütze auch unheimlich vielseitig tragen kann. So kann man die Kopfbedeckung gerade im Herbst und Winter zu lässigen Jeans Outdoor Outfits stylen, man kann sie natürlich auch ganz klassisch zum eher streng anmutenden Zweiteiler tragen und natürlich ist sie gerade beim Modetrend Collegestyle absolut unerlässlich. Dieser Trend ist übrigens ebenfalls generationsüberschreitend, denn während junge Frauen die farbenfrohen Collegejacken zu nahezu jedem Outfit tragen können, dürfen ältere Semester diese gerne zu freizeitlichen Anlässen tragen. Es spricht nichts dagegen die einst schon einmal sehr begehrten Collegejacken beispielsweise bei einem Spaziergang zu tragen oder diese auch bei einem Stadtbummel zu präsentieren. Zumal es die Collegejacken in allen erdenklichen Farbvariationen gibt und man auch beim Stil feine Unterschiede ausmachen kann.

Sommermode, Herbstmode und der Kleiderschrank

Davon abgesehen das der Sommer dieses Jahr mit nur wenigen Ausnahmen kein Sommer war, zeigt uns nun auch das kalendarische Datum an, dass der Herbst hier ist. Vorbei sind damit die Zeiten von Neckholdern, Miniröcken und luftigen Sommerkleidern, die nun in froher Hoffung auf ihren nächsten Einsatz ein halbes Jahr lang warten müssen. Damit sie diese Zeit des Wartens gut überstehen, sollte man einiges beachten. So sollte Sommerkleidung immer vor dem Verstauen im Kleiderschrank gewaschen werden. Am besten mit einem gut riechenden Weichspüler, der dann über die lange Zeit des Wartens ungehindert seinen dezenten Duft abgeben kann und so für eine gut riechende Kleidung sorgt.

Auf diese Weise verhindert man dann auch, dass sich Motten oder andere Textilschädlinge in der Kleidung breit machen und dort vielleicht eine Orgie feiern. Denn das tun sie gerne und gerade wer ungewaschene Sommerkleidung achtlos einlagert, fördert dieses tun erheblich. So ziehen nämlich Schweißgerüche und auch andere Düfte, die wir Menschen oftmals gar nicht wahrnehmen die lästigen kleinen Plagegeister nahezu magisch an und laden nicht nur zum hemmungslosen Schlemmen sondern auch zur Ablagerung der Eier ein. Und wer einmal Motten hatte, der weiß wie hartnäckig diese sein können. Daher sollte man Sommerkleidung immer erst waschen, gut trocknen und dann einlagern. Und zwar schön luftig, damit sowohl die Kleidung als auch der Schrank atmen können.

 Auf diese Weise verhindert man dann einen muffigen Geruch und auch der Schrank der sich übrigens über ein sauberes Auswischen immer wieder freut, kann so optimal auslüften. Wer besonders gut und lieb zu seinen Sommerkleidern sein möchte, der kann diese übrigens noch mit Lavendelsäckchen oder auch Zedernholz Stäbchen schützen, die nicht nur gut riechen sondern eben auch vor Schädlingen schützen. Außerdem eignen sich gerade diese beiden Obrigkeiten hervorragend für die immer beliebter werdenden Vakuumbeutel, mit denen man Kleidung platzsparend einschweißen kann. Einfach mit in den Beutel eingeschlossen, kann man so Shirt, Röcke und Sommerjacken auf minimalsten Raum duftend für das neue Jahr “konservieren”. Allerdings sollte man sich überlegen, was man dort einpackt.

 Denn so mancher Sommertrend kann mit wenigen Raffinessen auch im Herbst getragen werden und schafft sogar den Sprung in die Wintertrends 2011. So sind beispielsweise Shirts mit Rockemblemen oder auch die Lederjacke gerade im Winter wieder absolut angesagt. Auch der Blümchenrock kann im Winter mit derben Boots und den obligatorischen Strickstrümpfen neu aufgetragen und modisch kombiniert werden. Ebenso sind auch Jeans mit Cut Outs im Winter wieder absolut angesagt und sollten daher nicht in den Winterschlaf geschickt werden. Blusen und Westen hingegen, sofern sie nicht kariert oder im schicken black white Look unterwegs sind, können ruhigen Gewissens in die wohlverdiente Winterpause gesendet werden, wobei sich diese nicht im Vakuumbeutel am wohlsten fühlen. Sondern Blusen und Westen wollen lieber hängend die Wintersaison überstehen. Ob man dabei dann  lieber auf Plastik oder Holzbügel zurück greift, ist übrigens eine persönliche Angelegenheit. Denn beides ist gut und beides erfüllt seinen Zweck. Wenngleich beides natürlich seine Vor- und Nachteile besitzt. So sind Plastikbügel einfach praktischer, günstiger und vor allem auch unempfindlicher. Wer gerne nasse Sachen aufhängt, fährt mit ihnen definitiv besser, da sie einfach keine Stockflecken bilden können. Hingegen sind Holzbügel zum einen zwar teuerer allerdings vertragen sie mehr Gewicht und können eben auch schwere Dinge wie einen Ledermantel oder einen wolligen Wintermantel sicher aufbewahren.

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