Archive for the ‘Schoenheit’ Category

Übergröße ist nicht gleich Übergröße- die Sache mit dem XL

Ob es eine Traumfigur gibt oder nicht, darüber kann man wirklich streiten. Denn was für den einen Idealmaße sind, stellen für den anderen einen puren Alptraum dar. Ein jeder Mensch hat schlichtweg andere Vorstellungen und vermutlich kann man es gerade hinsichtlich der Idealfigur niemanden richtig recht machen. Streng genommen haben daher nicht einmal die best bezahlten Models dieser Welt eine Traumfigur und selbst Barbie, der Puppentraum aus Plastik, stellt in der Relation der Maße keine wirkliche Idealfigur dar.

Daher sollte hinsichtlich der eigenen Figur eigentlich nur der Grundsatz gelten, dass erlaubt ist womit man sich wohl fühlt. Denn prinzipiell muss sich niemand anders mit der eigenen Figur identifizieren und es muss sich auch niemand anders damit zeigen. Pfunde zeigen ist also generell erlaubt und auch durchaus legitim- solange man sich wohl fühlt. Jedoch wird man bisweilen beim wohlfühlen etwas ausgebremst, denn spätestens wenn es um die Modegrößen geht ist Schluss mit lustig. Denn diese bringen einen oftmals auf den Boden der fragwürdigen Tatsachen zurück und zwängen einen in ein Korsett, dass die Modehersteller übrigens zuletzt Mitte der 90er erstellt haben. Quasi zu einer Zeit als der Mensch völlig andere Maße besaß als die heutige Mehrheit. Denn laut Studien werden wir alle runder und auch größer. Daher gibt es heute auch die Übergrößen und diese sind beiweiten nicht so schlimm wie der Name zunächst erscheint. Sondern wer eine Übergröße trägt, der sieht darin oftmals weitaus schlanker aus als wenn er sich in eine schlechtsitzende und spannende Normalgröße zwängt. Daher sollte man sich nicht scheuen, das Angebot von Übergrößen anzunehmen. Wer also die Wahl hat zwischen einer normalen Größe 46 und einer Übergröße 46, der sollte diese Chance nutzen.

Denn so kurios es klingen mag: Für Übergrößen werden andere Maße herangezogen und daher sind auch bei zunächst gleicher Größenangaben die Schnitte immer ein wenig anders. Auch wenn es vom gleichen Hersteller ist oder vielleicht vom gleichen Modeanbieter. Denn leider ist bis heute die Größennorm weder national noch international fest genormt und daher besitzt auch fast jeder renommierte Hersteller eine sogenannte XL Kollektion.

Auf Wolke sieben- erholt schön schlafen mit der richtigen Schlafmode

Ein gesunder, erholsamer Schlaf- für viele selbstverständlich, für viele aber auch ein sehr rares Erlebnis. Denn die natürlichste Begebenheit der Welt- das Schlafen- wird für viele Menschen zu einem täglichem Kampf. Einer Herausforderung, bei der man oftmals nur verliert und die weit reichende Schäden anrichten kann. Denn wer sich nachts durch die Betten wühlt und sich ruhelos von einer Seite auf die andere wälzt, der schadet damit nicht nur seinem Bettnachbarn sondern vor allem sich selbst. Schließlich macht sich spätestens am nächsten Morgen der wenige Schlaf bemerkbar und man ist müde, gereizt, ruhelos und bisweilen sogar aggressiv. Zudem läuft man beständig Gefahr Fehler zu machen und auch einschränkende körperliche Symptome können sich nach einer schlaflosen Nacht einstellen. Außerdem macht sich zu wenig Schlaf auch äußerlich bemerkbar und man leidet nicht selten unter fahler Haut, tiefen Augenringen oder auch einem unreinem Hautbild. Daher ist es wichtig, im Vorfeld alles für einen erholsamen Schlaf zu tun.

Viele Menschen geben daher oftmals rein zur Vorsorge wahre Unsummen aus und decken sich mit Hightech Matratzen und mit Silber bestickten Wunderdecken ein. Diese sollen dann das Schäfchen zählen ablösen und bereits beim ersten Kontakt mit der neuen Wunderliegestätte verfällt man laut so manchem Hersteller in einen wohltuenden Tiefenschlaf. Jedoch erwacht man bisweilen aus diesem sehr schnell wieder und so manch einer merkt, dass Matratzen und Co nicht wirklich zum Schlaf auf Wolke sieben führen. Denn so effektiv Matratzen und Bettdecken auch sein können, sie allein reichen nicht aus um einen guten Schlaf zu fördern. Sondern viel wichtiger und durchaus auch essentieller ist die Wahl der richtigen Schlafmode. Deren Wirkungsweise darf und sollte man nämlich nicht verachten, denn auch im Schlaf machen Kleider Leute und wie man sich kleidet so fühlt man sich. Eine kuriose Aussage, denn wenn die Augen geschlossen sind sieht weder der Partner noch man selbst was man eigentlich trägt. Aber dennoch muss man auf die richtige Wahl von Nachtwäsche und Schlafanzüge achten. Denn gute Nachtkleidung schützt, resorbiert und sorgt für ein angenehmes Körpergefühl. Auch wenn man es nicht glauben mag und man selbst vielleicht der Meinung ist, dass Kleidung beim Schlafen nur störend und einengend ist. Schließlich schläft ein Großteil der Deutschen am liebsten im T Shirt oder auch nur in Unterwäsche. Allerdings muss ein Schlafanzug nicht stören, sondern es kommt vielmehr auf die Wahl des richtigen Materials an.

So wird gerade Seide als sehr angenehm empfunden, da sie gerade im Sommer auch eine kühlende Wirkung besitzt. Baumwolle hingegen wärmt im Winter und ist damit eine der Schlafmoden, die als besonders idyllisch und harmonisch angesehen wird. Schließlich kennt man gerade Baumwollschlafanzüge noch aus Kindertagen, wo sie sich mit den Frottee Stramplern abwechselten. Diese trägt man übrigens heutzutage nicht mehr, denn Frottee ist ein Stoff der Badetüchern unheimlich gut steht, aber auf der Haut von vielen Menschen als unangenehm empfunden wird. So manch einer trägt dahingehend viel lieber Fleece im Bett und wählt dafür einen Schalfanzug der neuen Generation. Denn diese sind aus einem kuscheligen Fleece Gemisch gearbeitet, welches sogar Schweiß aufnehmen und resorbieren kann.

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Modisch up to hut- wenn der Kopf Mode trägt

Mützen, Hüte oder auch Kappen sind gerade in der aktuellen Herbst- Wintermode wieder besonders angesagt und angesichts der eisigen Temperaturen auch nahezu unerlässlich. Denn wenn es stürmt und schneit dann braucht man eine schützende und wärmende Kopfbedeckung. Schließlich wusste schon Großmutter, dass über den Kopf die Körperwärme flöten geht und der Arzt arm wird, wenn man Kopf und Füße warm hält. Allerdings zeigt bisweilen dieses durchaus ehrliche Sprichwort gerade bei Frauen keinerlei Wirkung und so manche Damen friert sich lieber die zarten Öhrchen ab, als einmal zuviel und im falschen Moment eine Mütze zu tragen.

Denn anders als bei der holden Männerwelt die zumeist nur einen robusten Kurzhaarschnitt besitzen, lauern bei der Frau unter der Mütze zahlreiche haarige Gefahren, denen man eben nur durch das nicht- tragen einer Kopfbedeckung entgehen kann. Oder anders gesagt- Frau verzichtet zugunsten der Schönheit gerne einmal auf Wärme und Schutz. Auch dann wenn sie Gefahr läuft, demnächst aus dem Krankenbett Modezeitschriften anzusehen und all die Models zu bestaunen, die trotz Mütze immer noch perfekt sitzende und vor allem auch strahlend gesunde Haare haben. Denn das ist das zweite Manko und ein weiterer Grund, warum so manche Frau auch bei frostigen Temperaturen gerne auf eine Kopfbedeckung verzichtet. Schließlich neigen  Mützen, Hüte und Co dazu, dass Haar anzugreifen, es strohig aussehen zu lassen und auch aufzurauen.

Daher  trotzt so manche Frau lieber mannesfest den kalten  Wintermonaten und umgeht damit in ihren Augen struppigen Haaren, kaputten oder auch schlecht sitzende Frisuren. Allerdings zu einem sehr hohen Preis, denn man streng genommen eigentlich nicht zahlen muss. Denn schöne Haare im Winter und schützende Kopfbedeckungen müssen sich nicht widersprechen, sondern vielmehr liegt das Geheimnis der Schönheit hier in der Wahl des Materials sowie auch natürlich in der vorsorgenden Pflege der Haare. So sollte man gerade für die Wintermonate eine Kopfbedeckung wählen, die aus einem natürlichen Material gearbeitet ist. Baumwolle oder auch Wolle mit Fleece Einlage sind hier nur zwei von vielen Materialien die mild zum Haar sind und vor allem auch angenehm zu tragen sind. Weniger geeignet sind hingegen raue Gewebestoffe oder auch Kunstfasern aller Art, denn diese tendieren dazu die Kopfhaut schwitzen zu lassen oder die Haare zu verfilzen. Um eine optimale Pflege und einen souveränen Schutz zu gewährleistet, sollte man zudem beim Tragen einer Mütze auf Haarspray oder auch Haargel  verzichten.

Leder-Handtasche lila von APART

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Zum einen weil es unter der Mütze ohnehin keinen Sinn verfüllt und nur die Mütze beschmutz bzw. Gewebefasern verklebt. Zum anderen aber auch, weil chemische Stoffe gerade in Verbindung mit Schweiß die Kopfhaut sowie auch die Haare unglaublich strapazieren und damit angreifen können. Besser ist es daher, die Haare erst nach dem Gang nach draußen zu stylen oder aber auf den Wintermode Trend aufzuspringen, nach dem man Mützen durchaus auch den ganzen Tag tragen kann. Allerdings empfiehlt es sich hier zu, für Büro und Geschäft immer eine Alternative in der Handtasche zu haben, die ruhig ein wenig leichter sein kann. So kann man draußen ruhig die extra dicke Pudelwollmütze mit Ohrenklappen tragen und für drinnen beispielsweise eine leichte Häkelmütze im Gepäck haben. Damit ist man modisch uptodate und man hat parallel dazu auch charmant das Problem Winter, Kälte, Schönheit und Mützen gelöst.

Admin

Markenkleidung und die Modetrend Typberatung

Machen Markenklamotten einen besseren und selbstbewussteren Menschen aus einem? Oder ist es eigentlich egal was auf dem kleinen fiesen Etikett steht, dass man ohnehin immer rausschneidet weil es kratzt und beißt? Diese Frage beschäftigt zahlreiche Menschen jeden Alters, die sich offen dazu bekennen entweder ein Marken Fetischist oder aber ein absoluter Gegner von Markenkleidung zu sein. So oder so hat nahezu jeder eine feste Meinung zur Markenkleidung und vertritt sie mehr oder weniger rigoros. Erstaunlich ist dabei, dass das Markenempfinden und die damit verbundenen Empfindungen sich keinesfalls nur auf junge Menschen projektieren lassen. Sondern so unglaublich es auch klingen mag, auch die ältere Generation ja sogar die Silberlocken Häuptlinge lässt sich immer wieder gerne von Markennamen beeindrucken und symbolisieren mit diesen auch immer gleich Qualität und Tragekomfort. Markenkleidung hat demnach durchaus seine Berechtigung, aber verändert sie einen Menschen wirklich?

Die meisten Menschen können sich gerade in Zeiten von Hartz IV und Arbeitslosigkeit keine Markenkleidung mehr kaufen. Das ist so. Punkt. Aus. Schluss. Denn wenn der Euro nicht einmal mehr zum Leben reicht und man am Ende des Monats auf Fleisch sowie Gemüse verzichtet und nur noch von Nudeln und Wasser leben muss, dann hat man sicherlich auch kein Geld für Markenkleidung übrig. Wobei es so kurios es auch klingen mag, durchaus auch Ausnahmen gibt die lieber nichts zu essen haben als auf ihre geliebten Labels zu verzichten. Glücklicherweise sind diese Ausnahmen allerdings rar gesät und sicherlich wird auch hier irgendwann die Einsicht kommen, dass Gucci und Co nun mal nicht zum Überleben reichen. Fakt ist auf jeden Fall, dass die meisten Menschen – es sei denn sie gehören zu den oberen Zehntausend- nahezu kein Geld für Markenkleidung übrig hat. Die Folge daraus wäre demnach das Millionen von Menschen schlecht sind. Quasi unendlich bittere Zeitgenossen, mit denen man einzig und allein aus dem Aspekt der Markenkleidung heraus, nichts zu tun haben sollte.

Ein Ding der Unmöglichkeit. Denn Menschen sind Menschen und Kleidung ist Kleidung. Nicht mehr und nicht weniger. Daher ist die Aussage das Markenleidung einen Menschen auszeichnet, schon einmal völlig indiskutabel und aus der Luft gegriffen. Was übrigens auch die zahlreichen Modediscounter und Modeketten bestätigen. Denn während eine Nobel Boutique nach der anderen schließen muss, sprießen die preiswerten Handelsgeschäfte wie Pilze aus den Boden und vermehren sich wie die Kaninchen. Nahezu überall gibt es mittlerweile Mode Billigmärkte und Modeläden die zum kleinen Preis durchaus attraktive Mode anbieten. Hier präsentieren dann oftmals auch namhafte Designer ausgewählte Stücke, denn auch diese haben längst erkannt, dass man von den oberen Zehntausend allein nicht leben kann und die Masse einfach kein Geld hat um beständig Markenkleidung zu kaufen.

Davon abgesehen und den Euro mal hinten angestellt, ist dieses Prädikat Markenkleidung tragen zu müssen, eigentlich sowieso schon überholt und altbacken. Denn der äußere Schein sagt nun einmal rein gar nichts über den Menschen persönlich aus. Rein theoretisch könnte man sich daher vom Scheitel bis zur Sohle in reines Gold hüllen, aber dennoch zum Davonlaufen animieren. Diese Tatsache, dass Kleidung eben doch keinen Menschen macht, ist glücklicherweise mittlerweile bei vielen Menschen angekommen wie man allein an den zahlreichen leger gekleideten Promis sieht die sich nicht scheuen für Billigläden Werbung zu machen und damit ihres teueres Image neu zu prägen. Getreu dem Motto- eine Marke ist man selbst und man braucht keine Markenkleidung um jemand zu sein. Ein Aspekt, der sicherlich auch irgendwann noch die letzten Markenfetischisten bekehren wird die dann erstaunt registrieren werden, was sich hinter zerfetzten Jeans und tätowierten Armen alles verbergen kann. Daher ist es sicherlich keine Schande, auf Markenkleidung bewusst zu verzichten und einfach das zu tragen was man möchte. Denn Mode macht man selbst, sie muss nie teuer sein aber sie muss immer zu einem selbst passen. Kurz gesagt, das Sein ist alles und der Schein ist nichts.

Gastbeitrag von:

Versandmode24.de

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