Archive for the ‘Mode Shops’ Category

Mode ist das was Du bist

Mode- jeder kennt das Wort und jeder weiß was Mode ist. Aber reduziert sich Mode eigentlich wirklich nur auf Kleidungsstücke oder gehört zum modisch sein nicht weitaus mehr dazu? Sicherlich eine berechtigte Frage, die man sich durchaus immer wieder stellen könnte. Denn gerade wenn man sich einmal die Modetrends der jeweiligen Saison ansieht und dann diese auf den unterschiedlichsten Menschen betrachtet, dann wird deutlich das Mode eigentlich weitaus mehr als nur Stoff ist.

So können die heißesten Trends der Saison auf einmal blass und farblos erscheinen wenn sie von der falschen Person getragen werden. Umgekehrt können Trends natürlich auch kleine Mauerblümchen rapide in den Mittelpunkt manövrieren, sofern die Ausstrahlung passt. Mode ist daher weitaus mehr als nur ein Fetzen Stoff, welcher von den Designer hoch katapultiert und auf den Laufstegen der Welt gefeiert wird. Mode ist Leben, Lifestyle, die ganze Persönlichkeit. Daher muss man Mode auch immer entsprechend zur eigenen Person auswählen und man darf sich niemals nur auf den aktuellen Trend verlassen. Denn im Trend sein allein reicht eben nicht aus. Oftmals liegt man sogar mit persönlich passenden Kleidungsstücken die den eigenen Typ betonen weitaus mehr im Trend und ist attraktiver gekleidet als mit dem vermeintlichen Must Have der Saison. Denn Kleidung muss zu einem selbst passen und den eigenen Typ unterstreichen. Daher sollte man sich auch immer über Mode allgemein informieren und ruhig auch einmal in Modeonlineshops stöbern. Denn diese bieten nicht nur die Trend Highlights der Saison, sondern offenbaren mit nur einem Klick die ganze Welt der Mode.

So kann man sich natürlich über Trends informieren, aber parallel dazu auch individuell passende Modestücke finden die den eigenen Typ betonen und hervorheben. Zudem bieten gerade Modeonlineshops auch zahlreiche Modeschnäppchen, mit denen man dann ganz individuelle Outfits zusammenstellen kann. Man kann quasi zu seinem eigenen persönlichen Stylisten werden und so auf günstige Weise Outfits kreieren, welche die Trends der Saison in den Schatten stellen und den eigenen Typ unterstreichen.

 

 

Julia Weschlev und Friedrich Hofmann GbR
Anemonenstr 3 c
49661 Cloppenburg
Email: jmc@versandmode24.de

USt.Id.Nr. DE 276032248

Schöffel: Sportbekleidung für Damen, Herren und Kinder

Seit über 200 Jahren ist die Firma Schöffel im Textilbereich aktiv. Bekannt als Spezialist im Outdoor- und Sportbereich ist sie seit 1971. In diesem Jahr beginnt das Zeitalter von Gore-Tex und den neuen, technischen Materialien. Nun geht es Schlag auf Schlag. Nach Anfangsschwierigkeiten und vielen Reklamationen wegen der geschweißten Nähte tüfteln Schöffelmitarbeiter und Gore-Tex-Experten gemeinsam eine Lösung aus. 1983 sind die Jacken von Schöffel mit Gore-Tex der Topseller. Die Sportgeschäfte reißen sich um die neuen Jacken von Schöffel.

Der neue Marktführer im Outdoor

In weniger als zwei Jahren wird der Außenseiter zum wichtigsten Player in der Sportmode und im Outdoorbereich. Schöffel Skijacken erweitern das Sortiment. Herrenjacken werden zum Verkaufsschlager. Bald darauf folgt die Entwicklung der Fleecejacke, die zur Allroundjacke für Damen und Herren avanciert. Die Techniker tüfteln weiter und führen eine neue Produktlinie ein: die Softshell Damenjacke und Herrenjacke. Schöffel wird zum Spezialisten im Bereich Skimode und Outdoor. Wichtigste Produktlinie: die Trekkingbekleidung.

Der neue Trend: Wandern

Schon früh erkennt das Unternehmen, dass die Deutschen das Wandern als Freizeitbeschäftigung neu für sich entdecken. Das verstaubte Image dieses Sports liegt auch an der altmodischen Bekleidung. Niemand möchte in den 1980er und 1990er Jahren mehr in Kniebundhose und kariertem Hemd herumlaufen. Die Wandermode orientiert sich daher an neuen Trends. Hinzu kommen neue Materialien wie atmungsaktive, winddichte und wetterfeste Stoffe. Die Fleecejacke und die Softshell werden die Vorreiter der neuen Mode. Jacken von Schöffel gelten als modern und qualitativ hochwertig. Schon früh setzt das Unternehmen auf Premiumpolitik. Erstklassige Verarbeitung, hochwertige Materialien und ein kundenfreundlicher Service begeistern die Kunden.

Schöffel Skijacken und Skihosen

Kaum ein Skifahrer weiß, dass die Jethose bei dem deutschen Unternehmen aus Schwabmünchen erfunden wurde. Die Idee, die Skihose nicht mehr in die Schuhe zu stecken, sondern darüber zu befestigen, löst einen wahren Boom aus. Die Sportbekleidung des Unternehmens begeistert auch immer mehr Firmenkunden. Mittlerweile bilden sie ein eigenes Segment im Unternehmen. Die ersten Schöffel-Lowa-Stores eröffnen in Deutschland 2003. 2011 gibt es bereits mehr als 60 Shops in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Internationale Marke

Heute ist Schöffel der Outdoor-Spezialist und eine internationale Premiummarke, die unter anderem die Sportler des Österreichischen Skiverbandes sponsert. Damit unterstreicht das Unternehmen seinen Anspruch, selbst höchsten Anforderungen gerecht zu werden. Produkt, Qualität und Design bilden eine Einheit. Als mittelständisches Unternehmen kann die Firma flexibel agieren und schnell auf Kundenwünsche reagieren. Das hat sie großen Unternehmen voraus.

Seine Expertise im Bereich Skimode hat der Markenhersteller weiter festigen können. Auch im Bereich Bergsport ist die Marke führend. Mittlerweile hat sie auch den Alltag erobert. Viele Sportler, die von den Produkten begeistert sind, tragen diese nun auch in ihrer Freizeit. Der Boom der Branche ist auch darauf zurückzuführen. Seit die Sportbekleidung ähnlich wie alle anderen Textilien Modetrends aufnimmt und ständig variiert, ist sie zur Trendbekleidung geworden, die längst nicht mehr nur beim Sport getragen wird.

Heute umfasst das Sortiment Funktionsbekleidung, Windstopper, Skikleidung, Damenjacke, Herrenjacken, Regenjacken, Funktionsjacken, Softshelljacken, Outdoorhemden, Poloshirts, Funktionsshirts, Outdoorhosen und Outdoorjacken sowie eine eigene Kollektion für Skischulen. In Zusammenarbeit mit Top-Athleten hat das Unternehmen zudem ein eigenes Rennsport Programm entwickelt.

Der Einkauf im Mode Onlineshop- bequem und innovativ

Jeden Tag das gleiche tragen und damit Kollegen oder Nachbarn Gesprächsstoff liefen, dass kommt für viele Frauen nicht in Frage. Denn gerade als Frau möchte man modisch up to date und immer schick angezogen sein. Schließlich sagt die Kleidung viel über die eigene Persönlichkeit aus und mit der Mode kann man ja auch unglaublich viel kaschieren oder modellieren.

Kleidung ist daher der Frauen bester Freund und so ist es sicherlich nicht verwunderlich das tagtäglich Millionen von Frauen auf der Suche nach dem einen besonderen modischen Schnäppchen sind. Ganz gleich wie prall gefüllt der eigene Kleiderschrank auch sein mag- von Mode kann man einfach nie genug haben. Besonders beliebt sind bei vielen Frauen dabei die Mode Onlineshops, denn hier hat man auf einen Klick die große Qual der Wahl und man kann sich spielend einfach ein ganzes Ensemble zusammenstellen. Gerade zu besonderen Anlässen erspart einen dabei der Einkauf im Mode Onlineshop jedoch nicht nur Geld sondern schont nebenbei auch die Geduld und spart Zeit.

Schließlich muss man sich im Modeonlineshop nicht mit zu engen Kleiderkabinen ärgern, man kommt anderen Schnäppchenjägern  nicht in die Quere und man kann sich auch die Suche nach gestressten Verkäufern sparen. Schließlich findet man im Modeonlineshop alle wissenswerten Infos rund um den Artikel auf den ersten Blick. Praktischerweise kommt dann natürlich der gewünschte Artikel direkt zu einem nach Hause und man kann dort in aller Ruhe das ausgewählte Modestück anprobieren oder auch die Kombination mit bereits vorhandenen versuchen. Der Einkauf im Internet bietet daher gerade im Modesegment zahlreiche Vorteile und vermutlich wird daher die  Beliebtheit von Modeonlineshops auch zukünftig beständig zunehmen. Denn man kann hier eben nicht nur sparen, sondern man bekommt mit nur einem leichten Mausklick die herrliche Welt der Mode quasi auf dem Silbertablett serviert, von dem man dann entspannt wählen und aussuchen kann.

Der Tweed- altes neu entdeckt im Winter 2011

Modetrends und Jahreszeit passen bekanntlich nicht immer zueinander. Denn in der Mode gilt: lieber erfroren als unmodisch gekleidet. Heuer allerdings ist dies ein wenig anders. Denn im Modewinter 2011 erlebt ein Modematerial ein Revival das nicht nur Eyecatcher ist, sondern auch wärmt und schützt. Tweed is back. Und zwar in allen erdenklichen Kombinationen. Mal mit Leder, mal mit Spitze, mal in Rockform oder auch als Hose und Mantel.

Tweed ist das Material des Winters 2011/2012 und wird sicherlich Scharren von Modefreaks begeistern. Denn Tweed ist nicht nur herrlich zu tragen, sondern Tweed ist auch praktisch, bequem und hält warm. Diesen Zweck musste Tweed übrigens schon recht früh erfüllen, denn der Klassiker unter den Stoffen kommt ursprünglich aus Schottland und wurde dort auch bei der Kiltschneiderei verwendet. Tweed musste sich daher schon recht früh als wärmender und robuster Stoff behaupten, denn schließlich wollten stramme Männerbeine geschützt werden. Hieraus leitet sich übrigens auch der Name Tweed ab, der nicht wie geläufig vermutet vom gleichnamigen Fluss resultiert. Sondern Tweed stammt vom dem schottischen Wort tweel ab, welches gleichbedeutend ist mit dem englischen twill oder dem deutschen Wort Körperbindung.

Tweed hat demnach eine sehr alte Tradition, wenngleich sich natürlich die Handhabung seit damals schon ein wenig verändert hat. Denn entgegen damals werden heute keine eingestreuten groben Noppen mehr verwendet, sondern das Tweed von heute ist angenehm weich und absolut leicht zu handhaben. Ein praktischer Stoff, der sicherlich zahlreiche Frauenherzen höher schlagen lässt. Denn Kostüme, Röcke oder auch Hosen aus Tweed sind angenehm zu tragen und gerade für den Berufsalltag hervorragend geeignet. Kombiniert mit einem modischen Twinset entsteht so ein herrlich elegantes aber dennoch legeres Bürooutfit, dass sogar das After Work Meeting bestens übersteht. Schließlich ist Tweed der Modetrend 2011/2012 und schafft damit den Spagat zwischen Büro- und Party-/Freizeitoutfit.

Die Botanik im Kleiderschrank- modische Naturlaune

Stoffe die aus Naturmaterialien sind kennt man schon lange, aber in der Modesaison 2011 wird die Natur auch auf den Stoff gebannt. So trägt man im kommenden Sommer überdimensionale Blumenmuster, bunt gemixte Naturfarbspiele sowie auch alle erdenklichen botanischen Grafikprints. Große Blätter, gigantische Natur Silhouetten oder auch Palmwedel- all das bannen die Designer dieser Welt im Sommer 2011 auf Kleider und Shirts. Ein Trend, der durchaus nicht ganz neu ist, der aber sicherlich heuer mit einer enorm großen Resonanz belohnt werden wird. Denn im Gegensatz zu vergangenen Jahren, in denen schon einmal großflächige Muster angesagt waren, sind heuer die Materialien besonders vielseitig und keinesfalls so eintönig wie dazumal.

So wird die modebewusste Frau heuer ein munterer Mix aus Seide, Leinen oder auch Chiffon erwarten. Herrlich leichte Stoffe, die gerade in den Sommermonaten nicht nur angenehm zu tragen sind, sondern die auch durchaus die erhitzte Haut ein wenig kühlen können. Daneben sind aber auch zarte Spitzentops mit großflächigen Naturmustern versehen und natürlich kann man auch auf legeren Baumwollshirts die Trendmuster sehen. Gerne kombiniert man diese dann noch mit dem Modetrend “Mädchencharme” und lässt das ganze zu einem verspielten Ensemble werden. Wer möchte kann dann den botanischen Modetrend noch vollendend ausschmücken und sich beispielsweise wie auch die großen Designer an der Naturbar bedienen.

Filigrane Ästchen im Haar, Federschmuck an den Ohren oder auch eine Halskette aus Natursteinen- das sind ideale Accessoires, die diesen Modetrend gleich um ein vielfaches beleben. Und da das Ganze dann durchaus an die wilde Ära der 70er erinnert, darf man natürlich auch Plateau Sandalen dazu tragen, zumal diese heuer ohnehin wieder angesagt sind. Auch der Wallerock aus den Hippie Zeiten darf gerne dazu kombiniert werden, denn ergänzt man diesen mit einem engen weißen Shirt mit auffälligen Naturprint hat man ein Trendoutfit das garantiert für gute Laune sorgen wird.

Modisch an den Strand- Bikinis und Bade Accessoires

Wer im Sommer am Strand oder auch am Badesee punkten möchte, der muss sich schon heute über die aktuellen Bademoden Trends informieren. Denn auch für das kühle Nass gibt es jedes Jahr immer mehr neue modische Trends, die man beachten sollte. Schließlich schenken auch die weltbekannten Designer diesen kontinuierlich mehr Aufmerksamkeit. Einst waren Bademoden zwar das Stiefkind der Designer, heute rangieren aber immer mehr zum Top Favorit, der nicht nur ein Eyecatcher ist. Sondern der auch eine ganz besondere Herausforderung für jeden großen Modemacher darstellt. Schließlich geht es darum auf nur wenig Stoff und eine begrenzte Auswahl an Materialien Einzigartigkeit und unverwechselbaren Stil zu bannen, der nicht nur begehrt wird, sondern der auch neue Trends zu setzen vermag. Daher sieht man auf den Fashion Weeks und den angesagten Laufstegen dieser Welt auch immer öfter reine Bademoden Kollektionen, die nicht selten nur weniger aufwändig gestaltet sind als die gewöhnliche Bekleidung. Designer interpretieren immer mehr in die knappen Bademoden und versuchen stets bei nur wenig Spielraum ein Maximum an Neuem und Aufregenden zu kreieren. Ein durchaus waghalsiges Spiel des Könnens, zumal Bademoden vom Kunden oftmals sehr kritisch beäugt werden und diese auch stets bereits auf den Laufstegen einen tragbaren nützlichen Aspekt assoziieren muss.

Cooler Look in trendiger Häkeloptik. Regulierbares Triangel-Top mit herausnehmbaren Cups. Neckholder- und Rücken-Bindebänder. Hose mit seitlichen Bindebändern. Hose ganz gefüttert. Hochwertiges Material aus 80% Polyamid/20% Elasthan. Häkeloptik aus 100% Polyamid. Futter aus 100% Polyester.

Marken-Bikini schwarz von CHIEMSEE

Heuer ist das Spiel mit dem wenigen und dem nützlichen allerdings wieder sehr gut gelungen, wie man an den aktuellen Bademoden Kollektionen sehen kann. Denn was dieses Jahr am Strand und am Badesee getragen wird, ist alltagstauglich aber dennoch raffiniert, besonders aber dennoch auch universell passend. So konzentriert sich nämlich das Augenmerk der Bademodentrends 2011 wesentlich auf attraktive Schnitte, besondere Details sowie auch auf ein wunderschön apartes Musterdesign. Eng, knapp und extravagant- das war gestern. Heuer werden 50er Schnitte wieder angesagt sein und man kann aufgrund von Details wie Gürtel, Rüschen oder auch Bänder wunderbar tricksen. Auch die besonderen Muster der Bademoden erlauben ein charmantes schummeln mit der eigenen Figur, denn großflächige Prints lenken ebenso ab wie auch filigrane Blümchenmuster, die besonders burschikosen Figuren stehen. Bei den Materialien bleibt man dieses Jahr übrigens bescheiden, nur ein wenig Häkeloptik darf es gerne sein.

Aufgetrumpft wird allerdings bei den Bademoden Accessoires, denn hier ist vom Wickeltuch, über das knappe Ministrandkleid bis hin zum Hippie Wallekleid alles erlaubt was gefällt. Ein absolutes Must Have ist in dieser Saison auch die Sonnebrille, die natürlich wieder mal eine besondere Form haben muss. So sind im Sommer 2011 (wieder mal) die kleinen runden Glasformen angesagt, die in allen erdenklichen Farben getragen werden können. So manch einem dürfte dieser Trend noch aus den Zeiten der Techno Welle Mitte der 90ger bekannt sein, als man schon einmal die kreisrunden Gläser in schillernden Farben vernahm.
Admin

Top Looks- so einfach kann sich jeder Figurtyp trendig stylen

Es gibt keine schlechte Figur und es gibt auch keine unpassende Kleidung. Es gibt nur eine ungünstige Kombination aus beiden. Daher sollte sich Frau nicht immer mit den lästigen Pfunden zuviel umher ärgern, sondern sich vielmehr mit den passenden Modestilen befassen, die ihrem Figurtyp entsprechen. Schließlich ist man einfach so wie man ist, und oftmals ist man auch gerade so richtig. Denn ein Mensch ohne Makel ist schlichtweg langweilig und dem Charme von weiblichen Kurven kann ohnehin keiner widerstehen. Frau muss daher lernen sich selbst so zu akzeptieren, wie sie eben ist und mit der passenden Mode ist dies garantiert gleich um ein vielfaches einfacher. Außerdem ist es dank der zahlreichen “Figurklassen” sowie den Modetipps von Youngfash Damenmode sehr einfach, dass Richtige zu finden.

So kann die Frau mit dem Figurtyp Apfel beispielsweise geschickt mit auffälligen Accessoires am Oberkörper punkten und damit von der vermeintlichen Schwachstelle Bauch sowie von allzu runden Hüften ablenken. Ideal für diesen Figurtyp sind dabei entgegen der vorherrschenden Meinung das nur Sackklamotten das optimale wären, übrigens figurformende Kleidungsstücke , welche das Dekollete betonen oder beispielsweise auch geschickt den Blick des Betrachters auf die Beine lenken. Auch Shirts mit Wickeloptik oder auffälligen Raffungen im Bauchbereich sind sehr empfehlenswert, da sie geschickt die vermeintliche Schwachstelle kaschieren. Idealerweise sollte dabei die Kleidung unifarben sein und stets die Hüften bedecken, denn endet eine Oberbekleidung am Hosenbund wird der kleine Makel unnötig betont.

Die Obstsorten scheinen zur Zeit der Figurkategorisierung anscheinend besonders beliebt gewesen zu sein, den neben dem Apfeltyp gibt es auch noch den Birnentyp. Dieser zeichnet sich dadurch aus, dass die Schultern sowie der Oberkörper im Vergleich zu Hüften und Oberschenkel besonders schmal gebaut sind. Im Vergleich zum Apfeltyp sticht bei diesem Figurtyp besonders die schmale lange Taille ins Auge, auf der auch ruhig die Betonung liegen darf. Auch das Dekollete sowie die schmalen Schultern dürfen ruhig mittels Trägertops oder schulterfreien Kleidern in Szene gesetzt werden, denn Frau darf heutzutage ruhig zeigen was sie hat. Denn Unterkörper hingegen sollte das Birnchen charmant in den Hintergrund rücken, was am besten mit eher ruhigen, unauffälligen Farben sowie dezenten Mustern geschieht.

Nahezu alles und ruhig auch einmal eine Spur zu auffällig darf es hingegen beim Figurtyp Backstein sein Ohne Zweifel kein besonders schmeichelnder Begriff aber dennoch sehr treffend. Denn diesen Figurtyp zeichnet aus, dass er sehr geradlinig gebaut ist und daher weder die Taille noch die Hüften weiblich ausladend sind. Daher muss hier mittels Gürtel und angedeuteten Taillenschnitten die weibliche Silhouette geformt werden. Lange, unförmige Kleider sind daher absolut unpassend und auch den vermeintlichen Boyfriend Trend sollte man hier zugunsten der weiblichen Sinnlichkeit vermeiden.

Wer zum Figurtyp Lollipop zählt, der hat meist in Relation zum restlichen Körper breite Schultern, eine größere Oberweite sowie kaum eine Taille. Daher muss hier geschickt geschummelt werden und beispielsweise mit taillierten Kleidern eine ausgewogene Proportion vorgetäuscht werden. Beachtenswert ist hierbei, dass man immer gezielt Akzente setzt und immer nur eines betont. So sollte man entweder das Dekollete betonen oder aber die Beine. Keinesfalls sollte man zu freizügig agieren und beispielsweise luftige Cocktailkleider oder auch Neckholder Tops tragen. Denn diese zerstören die Proportionen auf den ersten Blick und stauchen insgesamt das Erscheinungsbild.

Admin

So findet jede Frau das richtige Abendkleid und die passende Abendmode

Abendkleider und festliche Abendmode sind auch in der Ballsaison 2010 nicht “jederfraus” Geschmack. Denn viele Frauen tragen heute einfach lieber legere Kleidung und können sich auch bei festlichen Anlässen nur schwer von der heiß geliebten Jeans trennen. Was einerseits durchaus verständlich ist, und zum anderen eigentlich auch gar nicht so schlimmer erscheint. Denn die einstige Arbeiterhose erstrahlt heute in so edlem Design, dass eine Jeans durchaus auch zu festlichen Anlässen getragen werden kann. Es kommt nur einfach auf das gewählte Modell und die dazu passenden Accessoires an. Passt dieses Gesamtensemble, spricht absolut nichts dagegen auch einmal eine Jeans zum Jubiläum anzuziehen oder mit dieser beim festlichen Abenddinner aufzukreuzen. Zumal man sich dann sicherlich auch wohl fühlen wird, souverän auftritt und entspannt den Abend genießen kann. 

Allerdings gibt es auch Momente und Situationen in denen eine Jeans so gar nicht passen will. Denn spätestens zum Jahresende wenn die zahlreichen Bälle und Empfänge locken, muss sich selbst die eingefleischteste Jeansträgerin wohl oder übel in ein Abendkleid zwängen. Zwar nicht weil sie muss und schon gar nicht weil andere das ebenfalls tun. Sondern weil einfach bei vielen Anlässen eine gewisse Kleiderordnung herrscht und weil bereits auf Einladungen dezent auf das zu wählende Outfit hingewiesen wird. Man muss sich daher als Frau so manches Mal der Etikette beugen und einen Kompromiss finden, mit dem trotz ungewohnter und vielleicht auch gehasster Kleidung einen Abend souverän überstehen kann. Daher stellt sich vielen Frauen die Frage: Wie oder nach welchen Kriterien sollte man das passende Abendkleid auswählen? Und auf was muss man beim Abendmode Kauf achten?

Zunächst ist es einmal wichtig, zu wissen für welchen Anlass man das Abendkleid oder die Abendmode braucht. Gerade in den Wintermonaten reihen sich ja bekanntlich Bälle und Empfänge nahezu nahtlos aneinander. Daher braucht man hier vermutlich ein Abendkleid oder eine Abendmode die zu allen Anlässen passt und die man vielleicht auch individuell kombinieren kann. Denn für viele Frauen ist es undenkbar, zu allen Festlichkeiten immer mit dem gleichen Gewand aufzukreuzen. Daher sollte man ein Kleid wählen, dass zum einen in einer neutralen aber zum Typ passenden Farbe gehalten ist. Dieses kann man dann nämlich immer wieder mit unterschiedlichen Accessoires wie einer Stola, einem Schultertuch oder auch Schmuck individuell anders gestalten, so das man nie zweimal das gleiche Outfit trägt. Neben der Farbe sollte dann auch noch die Faustregel beachtet werden, dass je festlicher der Anlass ist das Kleid umso länger sein muss. Man kommt daher als Frau zumeist nicht umhin sich wenigstens zwei Kleider wie etwa ein Cocktailkleid sowie eine Abendrobe anzuschaffen. Parallel dazu muss natürlich auch bei jeder Abendmode der Schnitt beachtet werden, wobei gerade Kleider in A-Form nahezu jeder Frau stehen. Natürlich muss das Kleid zudem in der richtigen Größe gewählt werden und darf keinesfalls zu eng sitzen. Denn Modell extra hauteng und unbequem liegt weder im Trend 2010 noch gehört sich dies auf einen festlichen Anlass.

Gastbeitrag von:

Youngfash Damenmode

Markenkleidung und die Modetrend Typberatung

Machen Markenklamotten einen besseren und selbstbewussteren Menschen aus einem? Oder ist es eigentlich egal was auf dem kleinen fiesen Etikett steht, dass man ohnehin immer rausschneidet weil es kratzt und beißt? Diese Frage beschäftigt zahlreiche Menschen jeden Alters, die sich offen dazu bekennen entweder ein Marken Fetischist oder aber ein absoluter Gegner von Markenkleidung zu sein. So oder so hat nahezu jeder eine feste Meinung zur Markenkleidung und vertritt sie mehr oder weniger rigoros. Erstaunlich ist dabei, dass das Markenempfinden und die damit verbundenen Empfindungen sich keinesfalls nur auf junge Menschen projektieren lassen. Sondern so unglaublich es auch klingen mag, auch die ältere Generation ja sogar die Silberlocken Häuptlinge lässt sich immer wieder gerne von Markennamen beeindrucken und symbolisieren mit diesen auch immer gleich Qualität und Tragekomfort. Markenkleidung hat demnach durchaus seine Berechtigung, aber verändert sie einen Menschen wirklich?

Die meisten Menschen können sich gerade in Zeiten von Hartz IV und Arbeitslosigkeit keine Markenkleidung mehr kaufen. Das ist so. Punkt. Aus. Schluss. Denn wenn der Euro nicht einmal mehr zum Leben reicht und man am Ende des Monats auf Fleisch sowie Gemüse verzichtet und nur noch von Nudeln und Wasser leben muss, dann hat man sicherlich auch kein Geld für Markenkleidung übrig. Wobei es so kurios es auch klingen mag, durchaus auch Ausnahmen gibt die lieber nichts zu essen haben als auf ihre geliebten Labels zu verzichten. Glücklicherweise sind diese Ausnahmen allerdings rar gesät und sicherlich wird auch hier irgendwann die Einsicht kommen, dass Gucci und Co nun mal nicht zum Überleben reichen. Fakt ist auf jeden Fall, dass die meisten Menschen – es sei denn sie gehören zu den oberen Zehntausend- nahezu kein Geld für Markenkleidung übrig hat. Die Folge daraus wäre demnach das Millionen von Menschen schlecht sind. Quasi unendlich bittere Zeitgenossen, mit denen man einzig und allein aus dem Aspekt der Markenkleidung heraus, nichts zu tun haben sollte.

Ein Ding der Unmöglichkeit. Denn Menschen sind Menschen und Kleidung ist Kleidung. Nicht mehr und nicht weniger. Daher ist die Aussage das Markenleidung einen Menschen auszeichnet, schon einmal völlig indiskutabel und aus der Luft gegriffen. Was übrigens auch die zahlreichen Modediscounter und Modeketten bestätigen. Denn während eine Nobel Boutique nach der anderen schließen muss, sprießen die preiswerten Handelsgeschäfte wie Pilze aus den Boden und vermehren sich wie die Kaninchen. Nahezu überall gibt es mittlerweile Mode Billigmärkte und Modeläden die zum kleinen Preis durchaus attraktive Mode anbieten. Hier präsentieren dann oftmals auch namhafte Designer ausgewählte Stücke, denn auch diese haben längst erkannt, dass man von den oberen Zehntausend allein nicht leben kann und die Masse einfach kein Geld hat um beständig Markenkleidung zu kaufen.

Davon abgesehen und den Euro mal hinten angestellt, ist dieses Prädikat Markenkleidung tragen zu müssen, eigentlich sowieso schon überholt und altbacken. Denn der äußere Schein sagt nun einmal rein gar nichts über den Menschen persönlich aus. Rein theoretisch könnte man sich daher vom Scheitel bis zur Sohle in reines Gold hüllen, aber dennoch zum Davonlaufen animieren. Diese Tatsache, dass Kleidung eben doch keinen Menschen macht, ist glücklicherweise mittlerweile bei vielen Menschen angekommen wie man allein an den zahlreichen leger gekleideten Promis sieht die sich nicht scheuen für Billigläden Werbung zu machen und damit ihres teueres Image neu zu prägen. Getreu dem Motto- eine Marke ist man selbst und man braucht keine Markenkleidung um jemand zu sein. Ein Aspekt, der sicherlich auch irgendwann noch die letzten Markenfetischisten bekehren wird die dann erstaunt registrieren werden, was sich hinter zerfetzten Jeans und tätowierten Armen alles verbergen kann. Daher ist es sicherlich keine Schande, auf Markenkleidung bewusst zu verzichten und einfach das zu tragen was man möchte. Denn Mode macht man selbst, sie muss nie teuer sein aber sie muss immer zu einem selbst passen. Kurz gesagt, das Sein ist alles und der Schein ist nichts.

Gastbeitrag von:

Versandmode24.de

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