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Der Schößchentrend-schwungvoll in Szene gesetzt

Es gibt ja immer wieder Modetrends, die sieht man und die will man. Man ist auf den ersten Blick verliebt und gerade beim Modetrend 2013 dem Schößchentrend könnte es viele Damen Hals über Kopf erwischen. Denn Schößchen sind unglaublich feminin, zaubern sinnliche weibliche Kurven und sagen vor allem dem verhassten Size Zero Look den Kampf an. Und zwar mit aller Macht und Energie. Denn Schößchen stehen schon immer für die pralle Weiblichkeit, für die Kurven der Frau, für das Propere, Lustvolle. Bei Schößchen denkt niemand an hagere Modells, sondern man denkt an die früheren Barockzeiten. An Zeiten, in denen Frau noch Kurven und Hüften haben durfte.
Daher werden viele das Schößchen auch mit dieser Zeit in Verbindung bringen, kennt man es doch von kunstvollen Gemälden, Figuren und Darstellungen. Aber auch auf den Laufstegen sah und sieht man es immer öfter. Denn gerade Designer wie Jil Sander, Raf Simons oder auch Vera Wang lieben diesen Trend. Ein Trend, bei dem in der Taille ein Volant angesetzt ist und luftig schwingt.  Ein kleines Stückchen Stoff, dass jedoch eine wunderbare sexy Silhouette zaubert und das auch jeder Frau steht. Natürlich nur wenn man dieses Stück Stoff richtig kombiniert. Daher trägt man zu Schöffchen Kleidern und Oberteilen immer schmale Unterteile wie etwa Skinny Jeans oder auch Pencilskirt. Zumindest in der heutigen Zeit.
Früher war das nämlich anders, allerdings waren früher die Schößchen auch nur auf Kleidern angesetzt und man war noch weit von der heute beliebten Jeans entfernt. Denn gerade beim Schößchen ist früher richtig früh. Gilt dieser Trend doch als einer der ältesten und findet sich bereits im Barockzeitalter wieder. Damals jedoch reduzierte sich der heutige Trend vor allem auf den hinteren Teil des Kleides und Rockes und betonte den Po, während es nach dem zweiten Weltkrieg populär war, die Betonung auf den Hüftbereich zu legen. Man wollte damals mit Stoff um Taille und Hüfte zeigen, dass man die opulente Weiblichkeit schätzt und man auch solvent genug ist, sich diese zu leisten. Abgelöst von vielen anderen Trends wurde dann das Schößchen in den achtziger Jahren wieder populär, als Thierry Mugler dieses so manches Mal übertrieben opulent an hautengen Kleidern einsetzte. Der Dramatikeffekt ist heute noch unumstritten und wahrlich grandios. Allerdings wurde das Schößchen  damals nicht lange gewürdigt, zumal es auch die Ära der Schulterpolster war und viele Trends auf einmal geboren wurden.

Tipps und Tricks der Sommerbademode

Was wäre die Sommerzeit ohne Sonne, Strand und Meer. Gut vielleicht auch eher Badesee oder Freibad. Aber auf jeden Fall gehört zu den warmen Sommermonaten auch das kühle Nass und daher braucht man auch entsprechende Kleidung. Bademode, Bikinis oder auch Monokinis und Tankinis.

Genau diese haben nun wieder Hochsaison und natürlich waren auch im Segment der Bademode die bekannten Modedesigner äußerst kreativ. Vielleicht sogar einmal sehr kreativ, aber zugleich menschenfreundlich. Denn im Modesommer 2012 zeigt sich die Bademode absolut figurfreundlich und keinesfalls mehr brasilianisch angehaucht. In der Bademode 2012 kann sich endlich wieder einmal jede Frau wohl fühlen und sich frohen Mutes ins kühle Nass stürzen. Denn 2012 ist mehr wirklich mehr und die richtige Stoffmenge machts. Heuer wird auf Stoff gebaut oder vielmehr geknotet. Denn im Sommer 2012 hat der Monokini seinen großen Auftritt und wird mit Sicherheit zum Liebling aller Frauen.

Denn bei dieser Bademode wird die häufigste vermeintliche Schachstelle einer jeden Frau dezent kaschiert, da Oberteil und Unterteil im Bauchbereich vernäht oder auch geknotet sind. Der Rücken hingegen ist frei und kann daher so manchen Mann entzücken. Hinsichtlich der Farben hat man übrigens 2012 auch wieder die schöne Wahl, denn es wird endlich wieder bunt und nicht mehr neutral gediegenen sein. Besonders wichtig bei der Bademode 2012 sind übrigens die Accessoires, mit denen man nicht geizen sondern ruhig klotzen darf. Sowohl Hüte als auch Mini Röcke und Armreifen gehören hier zum absoluten Must Have. Für alle Freunde der nahtlos Bräunung gibt es natürlich auch heuer wieder spezielle Stoffe, welche das Bräunen an allen Stellen ermöglichen. Besonders angenehm ist 2012 übrigens auch die große Auswahl an unterschiedlichen Shorts, Höschen und Oberteilen. So setzt sich nämlich immer mehr der Trend der eigenen Zusammenstellung durch, bei der man Oberteile und Unterteile beliebig voneinander getrennt bestellen und damit individuell zusammen setzen kann.

Du bist, was Du trägst- Dessous fürs eigene Ego

Vermutlich kennt jede Frau das Gefühl der besonders rabenschwarzen Tage. An diesen Tagen fühlt man sich einfach nur schlecht. Kein anderes Wort trifft das so genau wie einfach schlecht. Man kann nicht beschwingt aus dem Bett springen, man kann sich über nichts freuen und natürlich fühlt man sich an so einem Tag einfach nur hässlich und ungeliebt. Genau solche Tage kennt jede Frau und ein jede Frau hasst diese Tage. Denn wer sich selbst nicht leiden kann, der strahlt dies zum einen auch auf andere aus und vor allem gelingt einem an solchen Tagen einfach nichts.

Ganz gleich was man anfasst, ganz gleich was man tut- es passt einfach nichts wirklich und es gelingt auch wirklich nichts. Daher vergräbt man sich an solchen Tagen am liebsten im hintersten Betteneck und wartet schlichtweg bis das Grauen vorbei gezogen ist. Oder aber man geht in die Offensive und gönnt sich die Wundermittel, die immer wieder aufs Neue gute Laune verströmen. Denn genau solche Kleidungsstücke gibt es und ein jede Frau kann diese tragen. Schließlich sind Dessous die schönsten und persönlichsten Kleidungsstücke die es gibt. Daher sollte man als Frau auch immer genügend davon parat haben, denn sie machen gute Laune und sie helfen wirklich. Schließlich sind Dessous auch kleine Wunderwaffen, die nicht nur Schönes betonen sondern auch Schönes herbei zaubern können.

Aus speziellen Materialien gefertigt, mit besonderen Schnitter versehen formen Dessous nämlich auch den Körper und tragen dazu bei, dass man sich als Frau wirklich sexy und begehrenswert fühlen kann. So kann man dann selbst den dunkelsten Tagen gelassen entgegen blicken, denn man weiß das man wirklich gut und schön angezogen ist. Auch wenn man vielleicht einmal nicht ganz so gut gelaunt ist. Doch genau das sieht man ja nicht und genau das strahlt man auch nicht aus. Denn mit Mode kann man eben unendlich viel retuschieren und auch vertuschen.

Abendmode 2012- im Mittelpunkt einer jeden Party

Vor noch wenigen Jahren konnte man die Anlässe an denen man Abendkleider trug, förmlich an einer Hand abzählen. Zumeist begann man damit beim Abschlussball der Schule, später trug man dann ein festliches Kleid zur standesamtlichen Trauung und sofern man zu Festen, Galas oder auch zu einem Opernabend eingeladen wurde, war es ebenfalls üblich ein Abendkleid zu wählen. Zu allen anderen Anlässen war es somit bis vor wenigen Jahren noch absolut unüblich, im festlichen Abendkleid zu erscheinen.

Immerhin wollte man sich nirgends Overdressed präsentieren und vor allem auch den Gastgebern nie die Schau stellen. Daher gab es für die meisten Frauen bisher auch keinen Grund, sich über Abendkleider und deren Trends zu informieren. Allerdings ist dies heute ein wenig anders. Denn was in vielen Nachbarländern und natürlich vor allem auch in Amerika schon lange Trend ist, setzt sich auch hierzulande immer mehr durch. Man beziehungsweise Frau trägt elegante Abendmode. Und zwar nicht nur zu besonderen festlichen Anlässen, sondern Abendkleider dürfen ruhig auch auf Familienfesten, auf privaten Partys sowie natürlich auch zur eigenen Hausparty getragen werden. Auch zu einem Dinner mit Freunden oder zu einem Schülertreffen darf es heute ruhig ein wenig eleganter sein. Die Gründe warum man heute durchaus dem festlichen Kleid mehr Zuspruch anerkennt, liegen dabei auf der Hand. Zum einen ist es natürlich, weil man aufgrund der zahlreichen Beispiele aus den Nachbarländern andauernd sieht, wie wunderbar feminine Abendkleider die Weiblichkeit betonen.

Zum anderen ist es allerdings auch so, dass nur ein Abendkleid noch etwas wirklich besonderes ist. Angesicht der heutigen Modetrends die ohnehin alle sehr extravagant anmuten und somit fernab der gewöhnlichen Alltagskleidung agieren, ist ein Abendkleid immer noch eine kleine aber markante Steigerung. Daher sollte man sich durchaus als Frau ein schönes Abendkleid gönnen, welches übrigens gerade im Modesommer 2012 eine bezaubernde Note präsentiert. Denn im Modesommer 2012 zeigt sich das Abendkleid äußerst weiblich, überrascht mit wallenden schmeichelnden Stoffen sowie raffinierten Schlitzen, die durchaus Sexappeal verströmen aber eben auch charmante Weise die natürliche Weiblichkeit betonen.

Badeshorts – die moderne Herren Bademode

Kaum steht der Frühling wieder vor der Tür, ist auch die Bademode für die anstehende Sommersaison ein erneutes Thema. In vielen neuen Designs präsentieren sich die aktuellen Bade-Outfits. Badeanzüge, Bikinis und Tankinis für die Damen, Badehosen, Badeshorts und Badepants für die Herren – die Bademode ist vielfältiger denn je.

In den letzten Jahren konnten auch die Männer aus einem immer größer werdenden Bademoden-Sortiment auswählen. Die Hersteller der modernen Bademode haben sich damit auf die heutigen Bedürfnisse der Herren eingestellt. Denn nicht mehr nur Frauen legen großen Wert auf ein schickes Outfit am Strand und im Schwimmbad. Dementsprechend sind heute zahlreiche Badehosen-Varianten zu finden, die sich hinsichtlich der Farbe, des Designs und des Schnittes voneinander unterscheiden. Dieser Umstand erleichtert es den Herren natürlich kaum, die passende Wahl zu treffen. Viele Männer setzen deshalb gern einmal auf die Hilfe ihrer Frauen, die sie beim Kauf der Badeshorts oder Badehosen unterstützen.

Modisch und Komfortabel

Auch der kommende Sommer verspricht wieder viele neue Designs, aber auch altbewährte Badehosen-Looks. Besonders angesagt sind legere Badehosen, die sich durch die weiten, oftmals bis zu den Knien reichenden Schnitte auszeichnen. Die Rede ist von den sogenannten Badeshorts. Sowohl in modischer Hinsicht als auch in Sachen Komfort liegen Männer mit dieser Variante der Badehose ganz weit vorne. Badeshorts sind wahre Allrounder die nicht nur modisch aussehen sondern auch besonders bequem zu tragen sind. Sie eignen sich für alle Freizeit-, und Strand- und Wasseraktivitäten. Dabei sehen die Männer immer gut gestylt aus.  Gerade in der jüngeren Generation sind die Badehorts weit verbreitet und haben dem klassischen Badeslip den Rang abgelaufen. Je nach Geschmack können sie sich für Hosen mit Blüten-Prints oder trendigen Schriftzügen entscheiden. Auch unifarbene und gemusterte Badeshorts stehen zur Auswahl. Im Gegensatz zur früheren Herren-Bademode dürfen die heutigen Bade-Outfits bunt und auffällig sein. Ein breites Sortiment an Badeshorts findet man sowohl im gut sortierten Einzelhandel wie auch in zahlreichen Online-Shops die ein besonders breite Auswahl anzubeiten haben.

 

Ballkönigin – der Traum einer jeden Frau

Jede Frau träumt davon einmal im Mittelpunkt eines rauschenden Festes zu stehen. Die unangefochtene Ballkönigin des Abends zu sein, die Traumfrau nach der sich alle Männer die Hälse recken. Jede Frau möchte einmal in ihrem Leben Prinzessin sein und in einem traumhaften Kleid einen wunderschönen Abend erleben. Doch leider hat nicht jede Frau eine märchenhafte Figur und von daher legen so manche Ladies ihren Traum schon rasch beiseite.

Denn laut dem Gedankenspiel manch holder Weiblichkeit hört es spätestens mit Größe 40 auf, schön und berauschend zu sein. Das dies allerdings nicht so ist und das selbst gestandene Frauen mit großen Größen in Ballkleidern und Cocktailkleidern wunderschön aussehen können, sieht man allein anhand der zahlreichen Prominenten. Denn auch diese sind beiweiten nicht alle mit einer zierlichen Figur gesegnet. Sondern so manch eine bringt durchaus auch einige Pfunde zuviel auf die Waage. Daher kann wahrlich jede Frau den Traum vom Prinzessin sein träumen und es gibt mit Sicherheit für jede Figur das ideale Ball- und Cocktailkleid. Man muss nur darauf achten, dass es auch wirklich zur eigenen Figur sowie dem eigenen Typ passt und diesem schmeichelt. Besonderes Augenmerk ist dabei zunächst auf die Farbe zu legen. So sollten hellere Hauttypen eher blassere und kühlere Farbtöne wie Mint, Hellblau oder Rose wählen, während dunklere Frauen auch ruhig kräftigere Farben tragen können.

Um Hüftpölsterchen zu kaschieren sind in allen Fällen Kleider mit höher geschnittenen Taillen sehr vorteilhaft und auch ein Wickelausschnitt lenkt begünstigend den Betrachterblick. Ist man oben rum gut bestückt, sollte man zudem darauf achten das das Kleid ein eingearbeitetes Bustier besitzt und keine allzu schmalen Träger. Sollte man sich allerdings in einen trägerlosen Traum verliebt haben, empfiehlt es sich als fülligere Frau immer bereits beim Kauf des Ball- oder Cocktailkleides ein entsprechend passendes Tuch oder auch eine Stola zu erwerben. Denn so schön eine nackte Schulter oder ein freier Rücken auch sein können- die meisten kräftigeren Frauen fühlen sich wohler wenn sie ein luftiges Etwas darüber legen können. 

So wird der Herbst zum Lichtblick: Sonnenbrillen von Esprit

Der Sommer geht, es wird Herbst. Dichter Nebel legt am Morgen eine Tarnkappe über die Welt, aber schon bald löst die Sonne den Nebel auf, und man kann die Herbstsonne genießen mit trendigen Sonnenbrillen, die jetzt noch einmal richtig zur Geltung kommen. Das ist die richtige Gelegenheit, mit einer trendigen Sonnenbrille von Esprit zu einem Stadtbummel oder einem Spaziergang aufzubrechen. Ohne eine Sonnenbrille sollte man auch im Herbst nicht im Freien unterwegs sein, sie schütz vor lästigen Blinzelfältchen um die Augen oder die Augen vor Zugluft und man kann ganz wunderbar unauffällig die Umgebung beobachten oder einen Flirt beginnen. Esprit Sonnenbrillen schützen auch das Auge durch hochwertige Gläser mit UV-Filter vor den schädlichen Anteilen des Sonnenlichts, sodass man die Herbstsonne ganz ohne Reue genießen kann. Eine attraktive Sonnenbrille zieht die Blicke auf sich, damit kann man modisch punkten.
In einem Straßencafé sitzen, die Passanten beobachten und die Herbstsonne mit einer trendigen Sonnenbrille genießen, das ist Entspannung pur. Wenn es geht, kann man vielleicht ein verlängertes Wochenende nehmen, um noch einmal Sonne zu tanken, bevor die trüben, kalten Tage kommen. Die Herbstsonne genießen mit einer trendigen Sonnenbrille tut der Seele gut. Kaufen kann man sie ganz bequem im Online Shop, wo es Viele stylishe Modelle zur Auswahl gibt. Sonnenbrillen hat man nie genug, sie sind ein Accessoire, auf das man nicht verzichten kann. Beim Shoppen im Internet wird man vielleicht gleich auch noch eine Sonnenbrille von Guess mitbestellen, denn der sonnige Herbst ist hoffentlich noch lang und ein bisschen Abwechslung im Styling kann nie schaden. Guess Sonnenbrillen sind nicht nur trendig, sondern auch von bester Qualität, die Gläser schützen die empfindlichen Augen vor der gefährlichen UV-Strahlung. Im Online Shop bestellt, werden die neuen Sonnenbrille in wenigen Tagen geliefert und der Herbst kann sich von seiner besten Seite zeigen.

Das Spiel der Trendfarben – so kombiniert man im Sommer 2011

Die Trendfarben des Sommers verlangen ja schon ein wenig Mut von ihren Trägerinnen, denn in den warmen Monaten kracht und knallt es gewaltig. Zurückhaltende Töne oder gar pastellfarbene Nuancen wird man dieses Jahr nämlich vergeblich suchen. Statt dessen zeigen sich alle Farbtöne von ihrer kräftigsten Version und neigen sogar bisweilen dazu, ins knallig Grelle ab zu triefen. Der Sommer wird also markant bunt und damit jede Frau diesen Modetrend mitmachen kann, ist es wichtig zu wissen wie man die einzelnen Kleiderstücke optimal miteinander kombiniert.

Die oberste Regel des Signalfarben Modetrends lautet dabei: Solo oder aber gewagtes Multikulti. Alles andere geht nicht und sollte tunlichst vermieden werden, denn gerade das Spiel mit kräftigen Farben kann sehr schnell gefährlich werden und sich vom attraktiven Modedasein ins negative Gegenteil umkehren. Wer sich also nicht selbst ins Trendabseits katapultieren möchte, der mischt entweder die knalligen Farben heiter unter sich oder aber trägt diese als Solisten. Damit dies nicht zu eintönig und langweilig erscheint, haben die Designer sich dieses Jahr etwas ganz besonderes einfallen lassen und verpassten sogar sonstigen Nebentönen einen kräftigen Farbelan. Während man sonst beispielsweise nur das Sonnengelb als leuchtend und kräftig wahrnahm, ist heuer auch ein Ton wie Zitronengelb herrlich markant. Auch Lindgrün besitzt heuer eine viel kräftigere Farbintensivität und kann daher ruhig bei der Ton- in Ton Kombi mit frischen Moosgrün getragen werden. So erscheinen Farben selbst als Solisten niemals eintönig langweilig und ein jede Frau kann so den Sommertrend Knallfarben mitmachen.

Aber Vorsicht- der Modetrend Farbe kann wahrlich süchtig machen, denn Farben erheitern das Gemüt und stimmen uns selbst wie auch die Umwelt über alle Maßen fröhlich. Daher kann man bisweilen durchaus dazu neigen, sich auch dem anderen Modetrend hinzugeben. Denn Multikulti ist gerade in den späten Sommermonaten besonders angesagt und beliebt. Hierbei ist dann zu beachten, dass der Trendsetter von heute genau vier Farben miteinander kombiniert. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Oberste Regel ist dabei dann, dass die miteinander kombinierten Kleidungsstücke unbedingt unifarben sind und keines ein auffälliges Muster besitzen darf. Auch keine Ton- in- Ton Musterung. Zudem sollte man auf Accessoires und Schmuck verzichten, da Kombis wie Orange mit Rot oder auch Blau mit Grün für sich alleine schon sehr dominant wirken und alles andere nur von der Farbbrillanz ablenken würde.

Die Botanik im Kleiderschrank- modische Naturlaune

Stoffe die aus Naturmaterialien sind kennt man schon lange, aber in der Modesaison 2011 wird die Natur auch auf den Stoff gebannt. So trägt man im kommenden Sommer überdimensionale Blumenmuster, bunt gemixte Naturfarbspiele sowie auch alle erdenklichen botanischen Grafikprints. Große Blätter, gigantische Natur Silhouetten oder auch Palmwedel- all das bannen die Designer dieser Welt im Sommer 2011 auf Kleider und Shirts. Ein Trend, der durchaus nicht ganz neu ist, der aber sicherlich heuer mit einer enorm großen Resonanz belohnt werden wird. Denn im Gegensatz zu vergangenen Jahren, in denen schon einmal großflächige Muster angesagt waren, sind heuer die Materialien besonders vielseitig und keinesfalls so eintönig wie dazumal.

So wird die modebewusste Frau heuer ein munterer Mix aus Seide, Leinen oder auch Chiffon erwarten. Herrlich leichte Stoffe, die gerade in den Sommermonaten nicht nur angenehm zu tragen sind, sondern die auch durchaus die erhitzte Haut ein wenig kühlen können. Daneben sind aber auch zarte Spitzentops mit großflächigen Naturmustern versehen und natürlich kann man auch auf legeren Baumwollshirts die Trendmuster sehen. Gerne kombiniert man diese dann noch mit dem Modetrend “Mädchencharme” und lässt das ganze zu einem verspielten Ensemble werden. Wer möchte kann dann den botanischen Modetrend noch vollendend ausschmücken und sich beispielsweise wie auch die großen Designer an der Naturbar bedienen.

Filigrane Ästchen im Haar, Federschmuck an den Ohren oder auch eine Halskette aus Natursteinen- das sind ideale Accessoires, die diesen Modetrend gleich um ein vielfaches beleben. Und da das Ganze dann durchaus an die wilde Ära der 70er erinnert, darf man natürlich auch Plateau Sandalen dazu tragen, zumal diese heuer ohnehin wieder angesagt sind. Auch der Wallerock aus den Hippie Zeiten darf gerne dazu kombiniert werden, denn ergänzt man diesen mit einem engen weißen Shirt mit auffälligen Naturprint hat man ein Trendoutfit das garantiert für gute Laune sorgen wird.

Modisch an den Strand- Bikinis und Bade Accessoires

Wer im Sommer am Strand oder auch am Badesee punkten möchte, der muss sich schon heute über die aktuellen Bademoden Trends informieren. Denn auch für das kühle Nass gibt es jedes Jahr immer mehr neue modische Trends, die man beachten sollte. Schließlich schenken auch die weltbekannten Designer diesen kontinuierlich mehr Aufmerksamkeit. Einst waren Bademoden zwar das Stiefkind der Designer, heute rangieren aber immer mehr zum Top Favorit, der nicht nur ein Eyecatcher ist. Sondern der auch eine ganz besondere Herausforderung für jeden großen Modemacher darstellt. Schließlich geht es darum auf nur wenig Stoff und eine begrenzte Auswahl an Materialien Einzigartigkeit und unverwechselbaren Stil zu bannen, der nicht nur begehrt wird, sondern der auch neue Trends zu setzen vermag. Daher sieht man auf den Fashion Weeks und den angesagten Laufstegen dieser Welt auch immer öfter reine Bademoden Kollektionen, die nicht selten nur weniger aufwändig gestaltet sind als die gewöhnliche Bekleidung. Designer interpretieren immer mehr in die knappen Bademoden und versuchen stets bei nur wenig Spielraum ein Maximum an Neuem und Aufregenden zu kreieren. Ein durchaus waghalsiges Spiel des Könnens, zumal Bademoden vom Kunden oftmals sehr kritisch beäugt werden und diese auch stets bereits auf den Laufstegen einen tragbaren nützlichen Aspekt assoziieren muss.

Cooler Look in trendiger Häkeloptik. Regulierbares Triangel-Top mit herausnehmbaren Cups. Neckholder- und Rücken-Bindebänder. Hose mit seitlichen Bindebändern. Hose ganz gefüttert. Hochwertiges Material aus 80% Polyamid/20% Elasthan. Häkeloptik aus 100% Polyamid. Futter aus 100% Polyester.

Marken-Bikini schwarz von CHIEMSEE

Heuer ist das Spiel mit dem wenigen und dem nützlichen allerdings wieder sehr gut gelungen, wie man an den aktuellen Bademoden Kollektionen sehen kann. Denn was dieses Jahr am Strand und am Badesee getragen wird, ist alltagstauglich aber dennoch raffiniert, besonders aber dennoch auch universell passend. So konzentriert sich nämlich das Augenmerk der Bademodentrends 2011 wesentlich auf attraktive Schnitte, besondere Details sowie auch auf ein wunderschön apartes Musterdesign. Eng, knapp und extravagant- das war gestern. Heuer werden 50er Schnitte wieder angesagt sein und man kann aufgrund von Details wie Gürtel, Rüschen oder auch Bänder wunderbar tricksen. Auch die besonderen Muster der Bademoden erlauben ein charmantes schummeln mit der eigenen Figur, denn großflächige Prints lenken ebenso ab wie auch filigrane Blümchenmuster, die besonders burschikosen Figuren stehen. Bei den Materialien bleibt man dieses Jahr übrigens bescheiden, nur ein wenig Häkeloptik darf es gerne sein.

Aufgetrumpft wird allerdings bei den Bademoden Accessoires, denn hier ist vom Wickeltuch, über das knappe Ministrandkleid bis hin zum Hippie Wallekleid alles erlaubt was gefällt. Ein absolutes Must Have ist in dieser Saison auch die Sonnebrille, die natürlich wieder mal eine besondere Form haben muss. So sind im Sommer 2011 (wieder mal) die kleinen runden Glasformen angesagt, die in allen erdenklichen Farben getragen werden können. So manch einem dürfte dieser Trend noch aus den Zeiten der Techno Welle Mitte der 90ger bekannt sein, als man schon einmal die kreisrunden Gläser in schillernden Farben vernahm.
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